Treyarch bestätigte am 17. Juni 2026. Dass Call of Duty: Black Ops und Black Ops II im Juli 2026 für PlayStation 5 erscheinen, wie Observatório do Cinema und Eurogamer.es berichteten. Die Ports. Die Iron Galaxy entwickelt. Enthalten alle Kerninhalte: Kampagne. Multiplayer und Zombies-Modus, and Obwohl der genaue Verkaufsdatum noch nicht bekannt gegeben wurde, können PlayStation-Nutzer bald die Klassiker direkt auf ihren Konsolen spielen — Activision und Treyarch bestätigten die Zusammenarbeit mit dem Ziel, diese ikonischen Spiele auf die neueste Konsolengeneration zu bringen.
Nintenderos berichtete, dass die Originaltitel Black Ops 2010 und 2012 für PlayStation 3, Xbox 360 und PC veröffentlicht wurden. PlayStation 4 und PlayStation 5-Nutzer konnten sie jedoch nicht spielen, da die PS3-Rückwärtskompatibilität fehlte. PlayStation-Nutzer konnten die Spiele lange nicht direkt spielen, im Gegensatz zu Xbox-Nutzern, die sie über Microsofts Rückwärtskompatibilitätsprogramm nutzen konnten.
Iron Galaxy übernimmt die Ports
Iron Galaxy, bekannt für die Wiederveröffentlichung von Klassikern wie der Spyro Reignited Trilogy, übernimmt laut Observatório do Cinema die Portierung der Spiele auf PlayStation 5. Das Studio arbeitete bereits an Wiederveröffentlichungen von Overwatch, Fallout 76 und Skyrim und hat eine starke Bilanz darin, den ursprünglichen Charakter der Spiele zu bewahren, während sie reibungslos auf moderner Hardware laufen. Dieser Schritt soll die PlayStation-Spielebibliothek erweitern und langjährige Fans zufriedenstellen, die die PS3-Epochen-Titel verpassten.
Activision bestätigte, dass die Ports keine Remaster, sondern direkte Portierungen der Originalspiele sind. Laut TweakTown wurden keine grafischen oder spielmechanischen Verbesserungen angekündigt. Die Strategie ist, eine nostalgische Erfahrung zu bieten, während sie auf die anhaltende Beliebtheit der Call of Duty-Marke baut. Black Ops II ist insbesondere das schnellste Call of Duty-Spiel, das je Einnahmen generierte, mit 500 Millionen Dollar innerhalb von einem Tag.
Microsofts Strategie vs. PlayStations Verkaufsmodell
Laut TweakTown nutzt Activision diese Maßnahme, um Microsofts Game Pass-Abonnements-Modell zu nutzen, das ältere Call of Duty-Spiele kostenlos anbietet. PlayStation hat jedoch kein vergleichbares Angebot, wodurch Call of Duty-Spiele auf dieser Plattform weiterhin rein verkaufsorientiert sind. Diese Entscheidung unterstreicht den strategischen Unterschied zwischen den beiden Plattformen: Microsoft will Game Pass-Abonnements durch Nostalgie steigern, während Activision direkte Verkäufe auf PlayStation maximieren will.
Microsoft und Activision hoffen, dass die Wiederveröffentlichung dieser Spiele neue und zurückkehrende Spieler anzieht und hohe Gewinnmargen erzeugt, da Call of Duty-Spiele in der Regel starke Verkäufe erzielen. Laut TweakTown liegt der aktuelle Gewinnanteil von Xbox bei nur 3 Prozent, weshalb das Unternehmen nach Wegen sucht, höhere Gewinnmargen zu erzielen. Der Erfolg dieser Ports könnte Activision und Xbox einen erheblichen Schub verleihen, während PlayStation-Nutzer endlich Zugang zu zwei der ikonischsten Call of Duty-Titel erhalten.
Playday.one berichtete, dass PlayStation 4 und PlayStation 5-Nutzer seit dem Ende der PlayStation 3-Ära nicht direkt auf die Titel zugreifen konnten. Die neuen Ports erlauben nun sowohl PS4- als auch PS5-Nutzern, diese Klassiker zu spielen, obwohl unklar ist, ob die Ports für beide Systeme nativ sind oder nur für eines. Xbox Series X/S-Nutzer können die Spiele bereits über Microsofts Rückwärtskompatibilitätsprogramm spielen, das mit der Xbox One-Ära begann.
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