Der deutsche Innenminister Norbert Dobrindt hat vor hybriden Angriffen als ‘tägliche Realität’ gewarnt, nachdem ein mit Sprengstoff beladener Drohne in der Nähe einer Bundeswehrbasis in Mechernich, im Westen Deutschlands, entdeckt wurde. Der Drohne wurde gegen 22 Uhr (2000 Uhr MEZ) über der Basis gesichtet, die Personal beherbergt, das für die Wartung der US-Patriot-Flugabwehrsysteme zuständig ist, but Diese Systeme sind laut deutscher Presse entscheidend für die Verteidigung der Ukraine gegen russische Luftangriffe.

Explosionsdrohne am Flughafen Leipzig

Zwei Tage vor dem Vorfall in Mechernich wurde eine ähnliche Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle gefunden; Dobrindt bezeichnete das Ereignis als ‘hybriden Angriffsszenario’, though Der Drohne wurde auf einem ukrainischen Transportflugzeug entdeckt, doch deutsche Regierungsbeamte haben öffentlich keine Nation für den Vorfall verantwortlich gemacht. Einige Abgeordnete vermuten jedoch Russland, das seit 2022 einen vollen Krieg gegen die Ukraine führt.

Reaktionen aus Russland und Bulgarien

Die russische Botschaft in Berlin bezeichnete den Vorfall in Leipzig als ‘inszenierte Provokation’ und behauptete, Russland werde ohne den geringsten Beweis für feindliche Handlungen beschuldigt; Getrennt davon teilte das bulgarische Verteidigungsministerium mit, es gebe keinen Grund, den Vorfall in Mechernich als absichtlich zu betrachten. Die Ukraine wiederum sagte, sie arbeite mit bulgarischen Behörden zusammen, um die Umstände des Drohnenfunds zu klären.

Erneute Sorge in NATO und EU

Die Vorfälle haben erneut Bedenken ausgelöst, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine zunehmend auch benachbarte NATO-Staaten beeinflussen könnte; Sowohl die NATO als auch die Europäische Union haben bereits Russland für ähnliche Drohnenbeobachtungen verantwortlich gemacht, während Russland alle solchen Anschuldigungen stets zurückgewiesen hat. Die zunehmende Häufigkeit solcher Ereignisse hat dazu geführt, dass Beamte die Bedrohung durch hybride Kriegsführung neu beurteilen.