„Spider-Man: Brand New Day“ erzielte 932 Millionen Dollar in seinem Eröffnungswochenende und brach damit alle Box-Office-Rekorde, wie Sony Pictures mitteilte. Der Film mit Tom Holland und Zendaya in den Hauptrollen ist der 38. Film der Marvel Cinematic Universe. Weltweit kassierte er 572 Millionen Dollar, in den USA allein 360 Millionen Dollar. Der Film erhielt von Kritikern auf Rotten Tomatoes eine Bewertung von 90 Prozent und von Zuschauern eine CinemaScore-Bewertung von „A“.
Box-Office-Rekorde und Erfolg des Films
Der globale Start des Films übertraf alle Erwartungen, einschließlich optimistischer Schätzungen. Der bisherige Rekord war bei „Avengers 4: Endgame“ mit 1,22 Milliarden Dollar weltweit im Jahr 2019. „Brand New Day“ übertraf zudem knapp den nordamerikanischen Startrekord von „Endgame“ mit 357,1 Millionen Dollar, wobei das korrigierte Wochenendergebnis bei 360 Millionen Dollar lag. Box-Office-Analysten erwarten, dass der Film innerhalb der nächsten Wochen den weltweiten Umsatz von einer Milliarde Dollar übertreffen wird.
Fan-Gemeinschaft trauert um MCU-Aktor
Parallel dazu trauert die „Spider-Man“-Fan-Gemeinschaft um Mary Rivera, die die Großmutter von Ned Leeds in „Spider-Man: No Way Home“ verkörpert hat. Rivera starb am 15. April 2026 in Honolulu, und die Nachricht wurde erst kürzlich öffentlich. Rivera war keine professionelle Schauspielerin, sondern Radiologin, Lehrerin und Missionarin. Sie wurde nachdem ihre Tochter eine Ausschreibung für eine hawaiianische Großmutter aus den Philippinen entdeckt hatte, besetzt. Ihre Rolle im Film, obwohl kurz, wurde von Fans und Kritikern als eine der erinnerungswürdigsten und humorvollsten Momente des Films bewertet.
Medizinischer Fall unterstreicht Gefahr von Spinnengift
In einer traurigeren Nachricht erholt sich eine Mutter von vier Kindern in den USA nach mehreren Spinnengiftstichen bei einem Lagerfeuer. Die Frau leidet zudem an einer Endstadium-Lebererkrankung und zwei Blutgerinnungsstörungen. Nach einer Notoperation wurden fast 300 ml Blutgerinnsel aus ihrem Bein entfernt. Die Wunde infizierte sich später mit einem Staphylokokken- und gramnegativen S-Typ-Virus. Die Ärzte gaben ihr zunächst drei Tage bis einen Monat zum Leben. Nach Wochen der Genesung wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen und erhält nun ambulante Pflege. Trotz ihrer prekären Situation bekundete sie Entschlossenheit, sich für ihre Kinder zu erholen, und bereitet sich auf eine Lebertransplantation vor.
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