Air New Zealand wird ab November 2026 eine einzigartige Innovation in der Economy-Class einführen: die Economy Skynest-Schlafkapseln. Die Fluglinie. Die bereits das ‘Skycouch’-Konzept eingeführt hat, das eine Reihe von Economy-Sitzen in ein Liegebett verwandelt, stellt nun sechs Schlafkapseln in Form von Betten an Bord der Boeing 787-9 Dreamliner bereit. Die Kapseln sind auf Flügen zwischen Auckland und New York erhältlich, eine Route, die etwa 18 Stunden dauert, wie Spiegel und Expreso berichten.

Design und Verfügbarkeit

Jede Schlafkapsel ist etwa 203 Zentimeter lang und bietet Economy-Passagieren ein bequemeres Schlafgefühl — Die Breite beträgt 64 Zentimeter auf Schulterhöhe und verengt sich auf 41 Zentimeter an der Fußspitze, wie Spiegel angibt. Die Kapseln sind über eine kurze Treppe erreichbar und sollen Passagieren eine kurze Erholungspause während der Reise ermöglichen, but Der Zugang ist auf vier Stunden pro Flug begrenzt, wobei zwei solche Sessions pro Flug angeboten werden, wie Expreso berichtet.

Preis und Buchung

Die Economy Skynest kann ab dem 18; Mai 2026 gebucht werden, wobei die Flüge im November desselben Jahres starten, as Der Preis für vier Stunden Zugang zu den Schlafkapseln beträgt rund 350 US-Dollar, wie Expreso angibt. Nikhil Ravishankar. CEO von Air New Zealand. Betonte, dass die einzigartige Position der Fluglinie im Pazifik sie besser verstehen lasse, wie Langstreckenreisen ablaufen, und fügte hinzu, dass die Skynest das Reiseerlebnis deutlich verbessern solle.

Weitere Innovationen im Flugkomfort

Obwohl die Schlafkapseln einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der Economy-Class-Reisen darstellen, hat die Fluglinie bereits zuvor das ‘Skycouch’-Modell eingeführt, das eine Reihe von Economy-Sitzen in ein Liegebett verwandelt. Diese Innovationen spiegeln einen wachsenden Trend unter Fluglinien wider, den Komfort für Economy-Passagiere, insbesondere bei Langstreckenflügen, zu verbessern; Dennoch bleibt das Schlafkapsel-Modell eine der einzigartigsten Ansätze bislang, mit begrenzter Verfügbarkeit und einem hohen Preis. Laut Spiegel ist das Angebot für viele europäische Reisende aufgrund der indirekten Route zwischen Auckland und New York unwahrscheinlich relevant.