Hayden Panettiere, die 36-jährige Schauspielerin aus der Serie Heroes, hatte eine komplizierte und belastete Beziehung zu ihrer Mutter, Lesley R. Vogel, berichten mehrere Quellen. Im exklusiven Interview mit Us Weekly im Mai 2026 sagte sie: „Leider haben wir derzeit keine Beziehung. Aber das bedeutet nicht, dass ich die Tür nicht offen lasse, falls sich die Gelegenheit eines Tages ergibt.“

Panettieres Memoiren offenbaren Familienprobleme

Panettieres Memoiren, This Is Me: A Reckoning, erschienen im Mai 2026 und beschrieben ihre schwierige Kindheit als Kinderstar, wobei ihre Mutter ihre Karriere leitete. Sie schilderte, wie sie mit 12 Jahren eine Identitätskrise durchmachte und sagte: „Es ist so tief in mir verankert, andere zu gefallen. Ich ging auf die Dreharbeiten, und es ging immer darum, professionell zu sein, alles richtig zu machen und immer die richtigen Markierungen zu treffen. Ich musste perfekt sein.“

Panettiere erklärte, dass positive Rückmeldungen von Regisseuren oder Produzenten kaum zählten, wenn ihre Mutter nicht zustimmte. „Ohne die Zustimmung meiner Mutter zählte nichts anderes“, sagte sie. Vogel, 70, leugnete diese Behauptungen im Interview mit Page Six im Mai und sagte: „Es gibt einen Persönlichkeitsstil, der sich als Bedürfnis nach Kontrolle, Forderung nach Rechten und Mangel an Empathie zeigt.“

Gayle King kritisiert Lesley Vogels Äußerungen

Gayle King, die Panettiere für das Memoiren-Release im Mai 2026 interviewte, kritisierte Vogels öffentliche Äußerungen nach dem Tod ihrer Tochter. In einem Interview mit CBS Mornings sagte King: „Wenn ich das lese, kann ich nur sagen: Danke, Mama, für gar nichts.“ Sie fügte hinzu: „Es macht mich traurig, dass du nach dem Tod deiner Tochter die Gelegenheit hast und dann genau das sagst.“

King betonte die emotionale Last der Situation und erwähnte, dass Panettiere die Beziehung mit ihrer Mutter als „kompliziert“ und „immer noch im Aufbau“ beschrieben hatte. Vogels Äußerungen, so King, hätten die Intensität des Mutter-Tochter-Konflikts gezeigt: „Wenn man so etwas hört, wird klar, dass noch viel Arbeit daran steckte.“

Panettiere fühlte sich als Kinderstar ausgenutzt

Im Mai 2026 erzählte Panettiere im Interview mit Jay Shetty auf seiner On Purpose-Podcast-Plattform, wie ihre Beziehung zu ihrer Mutter vor allem geschäftlich geprägt war. Sie sagte: „Die Bindung zwischen mir und meiner Mutter war komplett geschäftlich. Von dem Auto bis zum Telefon zahlte ich die Rechnungen für die Familie. Ich wusste nicht, wohin das Geld ging, aber ich brachte es nach Hause.“

Sie fuhr fort: „Ich war die Vertraute, die Assistentin, die Therapeutin, die Schulter zum Weinen – nur nicht ihr Kind.“ Panettiere hatte bereits Jahre zuvor versucht, die geschäftliche Beziehung zu beenden und sagte ihrer Mutter: „Ich will nicht mehr mit dir arbeiten. Ich will nur noch, dass du meine Mutter bist.“ Ihre Mutter antwortete: „Du schuldest mir etwas“ und verließ den Raum. Panettiere beschrieb das Erlebnis als „enttäuschend herauszufinden, dass es um Geld ging. Die Tatsache, dass sie kein Interesse an einer Beziehung mit mir hatte, war schwer zu ertragen.“