Warren Hudson. Der beste Freund von Nolan Wells. Teilte mit. Dass er am Anfang dachte. Der Suchtrupp für ihn überreagiere, weil er annahm, der Teenager sei einfach nur auf einer Couch ohnmächtig geworden. Das berichtete TMZ. Hudson schilderte die Ereignisse nach dem Verschwinden von Wells im Interview mit „The Officer Tatum Show.“

Zeitstrahl der Ereignisse nach dem Verschwinden

Hudson sagte, dass einer seiner Freunde, der mit ihm von Horn Island zurückgekehrt war, gegen 0:30 Uhr am 5. Juli einen beunruhigenden Anruf erhielt – Stunden nachdem die Gruppe Wells das letzte Mal gesehen hatte. Etwa 30 Minuten später brachen etwa zehn Personen das Haus auf, in dem sie übernachtet hatten, ein, offensichtlich besorgt über Wells’ Abwesenheit.

Hudson berichtete, dass ein ehemaliger Mitschüler ihn nach draußen begleitete, und dieser vermutete, Wells habe sich wahrscheinlich „ausgeschlafen“ auf jemandes Couch. Hudson stimmte dieser Theorie zu. Er merkte an, dass Wells betrunken gewesen sei, also nahm er an, der Teenager schlafe nur irgendwo den Alkohol ab.

Familie bestreitet offizielle Erklärung

Trotz dieser ersten Annahme wurde Wells’ Leiche zwei Tage nach seinem Verschwinden gefunden. Die Behörden gaben an, dass er ertrunken sei, doch seine Familie und deren Anwalt Ben Crump bestreiten die offizielle Version entschieden. Hudson fügte im Interview hinzu, dass er nicht an der Beerdigung teilgenommen habe und er sowie seine Freunde Wells flehend gebeten hätten, mit ihnen von Horn Island abzureisen.

Details zur Suchaktion

Hudson beschrieb einen Mitglied der Suchgruppe als jemanden, der wie eine „Mutter“ agierte, die nach Wells’ Handy fragte. Die Handlungen der Gruppe spiegelten jedoch wachsende Sorge wider. Der Vorfall löste Kontroversen aus, mit Fragen zur Ausreichung der Suchaktion und den Umständen um Wells’ Verschwinden. Mit weiteren Details setzt sich die Gemeinschaft weiterhin für Klarheit und Verantwortung ein.