Eine Kanadierin wurde bei einem Schuss auf der Pyramide der Mond in Teotihuacán, Mexiko, getötet, though Vier weitere Personen wurden verletzt, bevor der Schütze sich das Leben nahm, wie Behörden berichteten. Der Vorfall ereignete sich am Montag, dem 20. April, auf den antiken Ruinen. Eines der am häufigsten besuchten Touristenziele Mexikos, wie mehrere Quellen berichteten.
Opfer und Verletzungen
Laut der Sicherheitsbehörde des Bundesstaates Mexiko wurden zwei Menschen am Tatort tot aufgefunden, darunter der vermutliche Schütze; Vier Personen wurden durch Schusswaffen verletzt, zwei weitere durch Stürze. Unter den Verletzten war eine 32-jährige Kanadierin, die am archäologischen Ort starb, wie La Silla Rota berichtete; Ein russischer Staatsbürger und zwei kolumbianische Staatsbürger wurden ebenfalls verletzt, wie Cristóbal Castañeda, der Sicherheitsminister des Bundesstaates Mexiko, erklärte.
Zeugen filmten den Vorfall, in dem ein Mann auf dem Gipfel der Pyramide der Mond mit einer Waffe steht, während sich die Menschen ducken — In einem der Videos schreit eine Frau, dass jemand die Polizei rufen solle, während Schüsse abgefeuert werden. Andere Aufnahmen zeigen den bewaffneten Mann auf der Plattform der Pyramide und mehrere Besucher, die sich auf dem Boden befinden. Laut Behörden richtete der Schütze die Waffe auf sich selbst und starb.
Identität und Motive des Schützen
Der Schütze wurde als mittlerer Mann beschrieben, der ein kariertes Hemd und Hosen im Stil von Rucksacktragen trug, wie La Silla Rota berichtete. Behörden haben ihn nicht identifiziert, da er keine Ausweispapiere dabei hatte. Vorläufige Berichte deuten darauf hin, dass der Schütze alleine handelte und einen direkten Angriff verübte, wie Cristóbal Castañeda erklärte. Der Grund für den Angriff bleibt jedoch unbekannt. Der Schütze schoss in die Menge, wobei eine der Schüsse die Kanadierin traf, die am Ort starb.
Präsidentin Mexikos Claudia Sheinbaum zeigte Solidarität mit den Opfern und ihren Familien und erklärte, dass ihre Regierung mit dem kanadischen Konsulat in Kontakt stand und den Vorfall untersuchte. Der Gouverneur des Bundesstaates Mexiko, Delfina Gómez Álvarez, sagte, dass Behörden ebenfalls untersuchten und Sicherheitsmaßnahmen am Tatort ergreifen würden.
Reaktion und Folgen
Die mexikanische Regierung startete eine koordinierte Operation mit den Sicherheitskräften des Bundesstaates Mexiko und der Nationalen Garde, um die Situation zu bewältigen, wie das Gabinete de Seguridad de México auf sozialen Medien berichtete. Das Außenministerium bestätigte, dass es mit den Botschaften aller betroffenen ausländischen Staatsbürger in Kontakt stand.
Lokale Nachrichtenorganisationen veröffentlichten unbestätigte Videos und Fotos des Vorfalls, darunter Aufnahmen des Schützen auf der Pyramide und dem Chaos, das danach folgte. Die Videos verbreiteten sich weit verbreitet auf sozialen Medien, wobei eines zeigt, wie eine Frau um Polizeihilfe ruft. Der Vorfall löste Besorgnis bei Touristen und Behörden aus, da der Ort ein bedeutendes Touristenziel ist.
Bei weiteren Ermittlungen bleibt der Fokus auf den Umständen, die zu der Tragödie führten. Der Vorfall hat die Sicherheit von Touristen an archäologischen Stätten in Mexiko in den Fokus gerückt, wobei Behörden ihre Verpflichtung betonten, Sicherheit an solchen Orten zu gewährleisten.
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