Celtic-Manager Martin O’Neill bleibt nach einer „kleinen Prozedur“ im Krankenhaus, wie der Verein mitteilte — Der 74-Jährige dürfte in den „nächsten Tagen“ entlassen werden; O’Neill war am Montag im Trainerbereich, als Celtic die neue Saison der Scottish Premiership mit einem 1:0-Heimsieg gegen Dundee eröffnete.
Trainers Rückkehr und ungewisse Zukunft
O’Neill kehrte im vergangenen Oktober nach einer zwanzigjährigen Pause zu Celtic zurück, nachdem Brendan Rodgers zurückgetreten war, though Er leitete letzte Saison zwei Interimsperioden, bevor er im Juni nach dem Gewinn von Meisterschaft und Pokal einen Jahresvertrag unterschrieb. Der Nordire war zuvor bei Leicester City, Aston Villa und der irischen Nationalmannschaft tätig.
Trotz seiner jüngsten Erfolge deutete O’Neill an, dass dies möglicherweise seine letzte Saison bei Celtic sein könnte — In einem Interview mit Sky Sports vor dem Saisonauftakt sagte er: „Ehrlich gesagt, war ich damals unsicher, ob ich bleibe. Ehrlich gesagt, bin ich es immer noch!“ Er fügte hinzu, dass der Gewinn der Meisterschaft möglicherweise ein Gefühl der Erfüllung auslösen könnte, betonte aber die Herausforderung, „das Jahr durchzustehen“.
Verein und Familie sollen Ruhe haben
Celtic bat um Ruhe für O’Neill und seine Familie; „Wir bitten, dass die Privatsphäre von Martin und seiner Familie respektiert wird“, schrieb der Verein auf den sozialen Medien. Weitere Einzelheiten zur Art der Prozedur wurden nicht genannt.
O’Neill hatte zuvor im Dezember 2025 das Traineramt an Wilfried Nancy übergeben, doch der Franzose wurde nach nur acht Spielen entlassen, was O’Neills Rückkehr auslöste. Nach zwei weiteren bedeutenden Erfolgen verpflichtete er sich mit einem Jahresvertrag für eine Vollzeitrolle, mit einer Option auf ein weiteres Jahr nach Gesprächen mit Vereinspräsident Dermot Desmond.
Weitere O’Neill-Nachrichten aus der Energiebranche
Getrennt davon hat Anthony O’Neill, Aufsichtsratsmitglied bei Woodside Energy Group, seinen Rücktritt angekündigt, wie der Korea Economic Daily berichtet; Die Mitteilung, die den Vorgaben der australischen Börse (ASX) entspricht, erwähnte, dass O’Neill 18.340 Aktien über einen Familienrentenfonds hält und keine persönlichen Anteile besitzt. Das Unternehmen betonte, dass der Rücktritt keine direkten Auswirkungen auf die Geschäftsführung oder Finanzstrategie habe.
Analysten erwarten, dass Woodside’s Umsatz im Jahr 2027 auf etwa 15,684 Milliarden Dollar steigen wird, ein Anstieg um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bevor er 2028 auf 14,645 Milliarden Dollar sinkt, ein Rückgang um 6,63 Prozent. Der Gewinn pro Aktie (EPS) wird auf 1,19 Dollar im Jahr 2027 geschätzt, ein Rückgang um 16,36 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Obwohl O’Neills Rücktritt eine Routineankündigung sei, sei die mittelfristige Prognose des Energieunternehmens, einschließlich des Umsatzrückgangs im Jahr 2028, ein Faktor, den Investoren berücksichtigen sollten, wie der Bericht weiter ausführt.
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