Drei Menschen wurden getötet und zwei verletzt, als ein Täter in Twin Falls, Idaho, in der Nähe eines In-N-Out Burger Restaurants und anderer Geschäfte auf offener Straße schoss. Josh Palmer, Sprecher der Stadt, teilte mit, dass der Vorfall am Samstag um etwa 14:30 Uhr stattfand, but Eine Shelter-in-Place-Order wurde ausgesprochen, und Geschäfte wie Chick-fil-A und das Magic Valley Mall wurden geschlossen. Ein viertes In-N-Out in Idaho hatte am 24. Juli geöffnet.
Seattleschießerei im Zusammenhang mit Bandenkriminalität
In Seattle wurden zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt, als bei einem gezielten Bandenkampf Schüsse in eine Menschenmenge abgegeben wurden. Seattle Police Chief Shon Barnes teilte mit, dass ein 15-jähriger Verdächtiger in Haft sei und ein weiterer Verdächtiger, Junior Cee Niko Semo (19), getötet wurde. Barnes betonte, dass die Opfer nicht mit den Verdächtigen in Verbindung standen. Ermittler fanden 14 Patronenhülsen und drei Waffen am Tatort, darunter eine sogenannte Ghost Gun, die dem 15-Jährigen zugeordnet wurde. Ein möglicher fünfter Verletzter meldete sich selbst ins Krankenhaus, konnte aber nicht identifiziert werden.
Schülermord auf den Philippinen: Mobbing als möglicher Grund
Auf den Philippinen wurden drei Schüler getötet und mindestens sieben weitere verletzt, als zwei Mitschüler in der San Jose National High School in Tacloban City am Montag auf sie schossen. Die Verdächtigen, 14 und 15 Jahre alt, wurden festgenommen. Die Polizei sicherte eine Dienstwaffe und eine registrierte Revolver am Tatort. Laut Sprecher der philippinischen Nationalpolizei, Allen Rae Co, wurden 40 leere Patronenhülsen gefunden. Erste Interviews deuten darauf hin, dass Mobbing der mögliche Grund für die Tat sein könnte. Beide Verdächtigen wurden bereits im siebten Schuljahr gemobbt und hatten keine Vorstrafen. Die Waffen sollen illegal beschafft worden sein.
Familientragödie in Österreich mit Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg
Bei dem Vorfall in Österreich wurde eine P38-Pistole aus dem Zweiten Weltkrieg verwendet. Die Waffe wurde später in einem Parkplatz in Linz gefunden. Die Rettungskräfte stellten fest, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand. Zudem wurde ein Suizidnotiz sichergestellt. Ein 88-jähriger Mann erschoss am Donnerstag seine 89-jährige Ehefrau und seine 61-jährige Tochter vor einem Restaurant in Linz, bevor er sich selbst tötete. Anwohner beschrieben die Szene als erschütternd, mehrere Schüsse wurden abgefeuert und drei Leichen auf dem Parkplatz gefunden. Ermittler prüfen derzeit, ob ein Erbrechtsstreit der Grund für die Tat war.
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