Gianni Infantino hat eine umfassende Reise für die WM 2026 unternommen, while Laut ESPN legte er in den ersten drei Wochen des Turniers insgesamt 39.005 Meilen zurück. Seine Reise begann am 11. Juni in Mexiko-Stadt. Dort besuchte er das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika; Anschließend fuhr er nach Guadalajara, wo die koreanische Mannschaft mit 2:1 gegen die Tschechischen Republik gewann. Danach reiste er nach Los Angeles, um das Eröffnungsspiel der US-Mannschaft gegen Paraguay zu verfolgen. Am 13. Juni nahm er an einem Spiel zwischen Katar und der Schweiz in San Francisco teil. Dort wies er auf die Zuschauerzahlen hin, obwohl es Kritik an niedrigen Besucherzahlen gab.
Laut der gleichen Quelle erschien Infantino an mehreren Spielen kurz. Oft lobte er die Gaststädte und die Fans. In Los Angeles traf er sich zudem mit dem Sänger Justin Bieber beim Eröffnungsspiel der US-Mannschaft.
Infantinos Beziehung zu US-Präsident Donald Trump hat internationale Aufmerksamkeit gewonnen. Besonders kritisch wurde reagiert, nachdem er Trump im Dezember 2025 den ersten FIFA-Friedenspreis verliehen hatte. Dies führte zu Kritik. 50 Mitglieder des Europäischen Parlaments forderten von FIFA, sich mit einer Ethikbeschwerde von FairSquare zu befassen. Es handelt sich um eine gemeinnützige Organisation, die sich auf Rechtefragen bei globaler Arbeitsmigration und politischer Unterdrückung konzentriert. Die Abgeordneten forderten eine Untersuchung der Preisvergabe. Sie betonten, dass FIFA politische Neutralität, Transparenz und Verantwortung zeigen müsse. Dies berichteten DIE ZEIT und Politico.
FairSquare begrüßte die Unterstützung des Europäischen Parlaments. Sie bezeichnete dies als „wichtige politische Intervention“ im Zusammenhang mit der Untersuchung von FIFA. Laut ZDFheute gab das FIFA-Ethikkomitee jedoch keine Informationen über den aktuellen Stand der Beschwerde bekannt. Es ist auch nicht verpflichtet, FairSquare über Fortschritte zu informieren. Barry Andrews, ein Mitglied des Europäischen Parlaments, erklärte, dass Infantino es schädigen würde, wenn er einen Präsidenten einem anderen vorziehe. Dies würde die Reputation von FIFA und dem gesamten Turnier schaden.
Während Infantino und Trump sich auf die WM konzentrierten, entstanden andere Kontroversen. In Deutschland führten Behörden eine landesweite Durchsuchungsaktion durch. Diese hing mit der Euro 2024 zusammen. Ermittler untersuchten Vorwürfe von Korruption im Zusammenhang mit der Verteilung von Fußballtickets zu Vorzugspreisen. Die Untersuchung umfasste Durchsuchungen in Rathäusern und im Hauptsitz des DFB in Frankfurt. Auch die Euro 2024 GmbH, eine Joint Venture zwischen UEFA und dem Deutschen Fußball-Bund, wurde in die Untersuchung einbezogen.
Vor der WM 2026 bleiben Preise und Verteilung der Tickets umstritten. Kritik an den hohen Preisen kommt von Fans und Medien. Infantino kündigte an, dass Trump ihn am 20. Juli im MetLife Stadium in New Jersey begleiten werde. Dort soll er den Pokal überreichen. Dies berichtete der 경향신문. Trump nahm jedoch nicht am Eröffnungsspiel in Los Angeles teil. Dies stellte Fragen zu seiner Beteiligung an der WM auf.
Infantino betonte in einem Interview mit Fox News immer wieder, dass er und Trump „immer zusammen“ seien. Dennoch stand die Trump-Regierung während der WM unter dauerhafter Kritik. Dies berichtete der 경향신문. Das Turnier wird sowohl von sportlichen Erfolgen als auch von politischen Spannungen geprägt.
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