Bei der Suche nach Noah Woods, einem 3-jährigen autistischen und nicht verbalen Jungen, der am Dienstag in Suffolk, England, verschwand, wurde ein Körper gefunden, and Die Polizei erklärt, dass die Entdeckung derzeit als unklar behandelt wird. Eine formelle Identifizierung ist noch nicht erfolgt, aber Noahs Familie wurde informiert.
Community und Behörden mobilisiert
Seit Noah als vermisst gemeldet wurde, führten die Polizei mehrere Ermittlungen durch, darunter die Einsetzung von Spezialeinsatzkräften und Hundeführern. Die Suche umfasste Unterstützung von verschiedenen Behörden, darunter Hubschrauber der National Police Air Service und HM Coastguard sowie den Suffolk Fire and Rescue Service und das Suffolk Lowland Search and Rescue Team.
Mehr als 1.300 Mitglieder der Öffentlichkeit beteiligten sich an der Suchaktion, wobei Freiwillige auffällige Jacken trugen und Karten der Region nutzten, um bei der Bodensuche zu helfen. Die Polizei Suffolk beschreibt die Reaktion der Gemeinschaft als überwältigend. Superintendent Tom Pearse erklärte: „Wir sind von der Flut an öffentlicher Unterstützung überwältigt, und Menschen haben ihre Schuhe angezogen, um uns bei der Suche zu helfen.“
Autismus und Kommunikationsprobleme
Noah, der autistisch, nicht verbal und teilweise taub ist, soll sich in einer Gasse in der Nähe eines Spielplatzes in Brantham in Richtung eines neuen Wohngebiets begeben haben. Laut Polizei reagiert er nicht auf seinen Namen, wenn er gerufen wird; Sein Vater, Rhys Woods, schrieb auf Social Media: „Ich kann nicht noch eine Nacht damit verbringen zu wissen, dass er allein draußen ist. Bitte gebt nicht auf, ihr alle.“
Die Polizei hat Aufnahmen aus Überwachungskameras und Bilder von Noah im Spielbereich kurz vor seinem Verschwinden veröffentlicht – das umliegende Gebiet umfasst Wälder, einen Teich und liegt in der Nähe des Flusses Stour und einer Bahnstrecke. Noah trug ein weißes T-Shirt mit dem Fernsehcharakter Bluey, kurze Hosen und schwarze Vans-Schuhe mit weißer Streifen.
Koordination der Freiwilligen und Einschränkungen
Die Polizei bat die Freiwilligen, bestimmte Gebiete zu meiden, in denen Spezialsuchaktionen durchgeführt werden, darunter Palfrey Heights bis Factory Lane, die Taylor Wimpey-Entwicklung und das Gelände um die Schule. Viele Freiwillige stammen nicht aus der Region, und detaillierte Karten von Brantham wurden verteilt, um sie zu unterstützen.
Suchaktionen am Decoy Pond wurden durchgeführt, nachdem der Bereich mit Polizeiband abgesperrt wurde — Noahs Vater erklärte, der Teich sei bereits „detailliert“ durchsucht worden, und die Anzahl der Menschen in der Region machte es schwierig, die erforderlichen Infrarotkameras einzusetzen.
Eine lokale Bewohnerin und Freiwillige wurden gebeten, ihre Gärten, Schuppen und andere Orte zu überprüfen, an denen ein Kind sich verstecken könnte. Die Behörden bitten alle, die Sicherheitskameras oder Dashcams in der Region besitzen, die Aufnahmen seit 15 Uhr am Dienstag zu überprüfen, auf der Suche nach Bildern von Noah.
Die Gemeinschaft zeigte immense Unterstützung, wobei das Dorfgemeinschaftshaus die ganze Nacht geöffnet blieb, um Nahrung und Getränke für die Suchenden bereitzustellen — Sarah Keys, Sekretärin des Brantham Parish Council, erklärte, etwa 500 Menschen hätten an einer nächtlichen Suche mit Taschenlampen teilgenommen.
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