Robert De Niro hat sich seit den frühen 2000er Jahren nicht besser entschieden, kritisieren Experten, though Sein neuester Film, ‘The Whisper Man’, gilt als besonders schlechte Produktion, die an die minderwertigen Projekte jener Zeit erinnert. Der Film ist so offensichtlich dumm, wie sein Titel vermuten lässt; Viele hofften auf einen absurden oder überraschenden Abschluss – doch stattdessen bietet er ein vorhersehbares und uninspiriertes Erlebnis, so die Rezension.
Vertraute Mischung aus B-Film-Elementen
‘The Whisper Man’ basiert auf dem Roman von Alex North, der 2019 von vielen gelesen wurde, bevor Netflix ihn verfilmte; Der Film verzichtet auf die Form einer begrenzten Serie, die oft für plotreiche Thriller genutzt wird. Doch die Figuren über zwei Stunden zu strecken, erwies sich als schwierig — Die Geschichte dreht sich um Tom Kennedy (Adam Scott), einen Witwer, der mit seinem Sohn Jake in seine Heimatstadt zurückkehrt. Sein Einzug fällt mit den Taten eines Kindesentführers zusammen, den Detective Amanda (Michelle Monaghan) jagt.
Unoriginaler Plot und mangelhafte Umsetzung
Die Geschichte beinhaltet den berüchtigten Serienmörder Frank (Michael Keaton), der von dem pensionierten Detective Pete (De Niro) gefasst wurde, der auch Toms Vater ist — Als Jake verschwindet, müssen die drei zusammenarbeiten. Der Film greift bekannte B-Film-Elemente auf, wie etwa einen Killer, der die Polizei neckt, eine düster beleuchtete Villa und eine wiederholt gesungene Volksweise; Doch diese Elemente werden nach Ansicht der Rezension viel zu ernst genommen.
Der Film leidet unter dem typischen Netflix-Stil, der flacher und grauer wirkt als die glänzenden Filme, die er nachahmen will; Regisseur James Ashcroft wird vorgeworfen, eine fade Herangehensweise gewählt zu haben, ein starker Kontrast zu seinem früheren Werk ‘The Rule of Jenny Pen’. De Niro wird beschrieben, als würde er vollständig auf Autopilot fahren, murmelt nur die nötigsten Dialoge und zeigt kaum Engagement, but Adam Scott wird als falsch besetzt gesehen, sein Spiel vermischt Sitcom-Übertreibungen mit dramatischer Darstellung. Seine emotionalen Reaktionen auf den Verschwinden seines Sohnes wirken nicht überzeugend.
Enttäuschender Abschluss
Ein plötzlicher Twist in der letzten Szene ist so abrupt, dass man einen Rückspulen muss, um sicherzugehen, dass man ihn richtig gesehen hat. Der letzte Akt wird kritisiert, weil er weder überraschend noch spannend ist. Eine Enthüllung wird dadurch vorbereitet, dass eine Ermittungslinie zu schlecht ausgearbeitet wurde. Die übertriebene Waffenwechsel und die Stürze der Charaktere die Treppe hinunter und in den Keller werden als schlecht choreografiert beschrieben. Der Twist gilt als zu kitschig und verfehlt den Charme eines ähnlichen absurden Endes in ‘Hide and Seek’.
Die Rezension schließt mit dem Wunsch nach dem Art von dummem, aber unterhaltsamen Film, der früher häufiger vorkam. Der Film wird als minderwertige Produktion beschrieben, mit der Hoffnung, dass er in einer anderen Zeit mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. ‘The Whisper Man’ ist jetzt auf Netflix verfügbar.
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