Steven Spielberg ist mit Disclosure Day in den Science-Fiction-Genre zurückgekehrt, einem neuen Thriller, der die hypothetischen Folgen einer globalen Enthüllung von außerirdischen Beweisen untersucht, berichtet CBS News. Der Film. Der Spielbergs Rückkehr zum UFO-Thema markiert, das er erstmals in Close Encounters of the Third Kind (1977) behandelt hat, stellt eine Welt dar, in der Jahrzehnte an außerirdischen Begegnungen geheim gehalten wurden und plötzlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Handlung und Themen
Im Zentrum von Disclosure Day steht die Spannung um die Enthüllung von Daten, die die Existenz von außerirdischem Leben bestätigen könnten; Laut El Confidencial folgt der Film einer Meteorologin, gespielt von Emily Blunt, die während einer Live-Übertragung von einer außerirdischen Kraft besessen wird. Bald darauf trifft sie Daniel Kellner. Dargestellt von Josh O’Connor, der in The Guardian als „Informant“ und in Variey als Außerirdischer in menschlicher Form beschrieben wird.
„’Disclosure Day’ handelt davon, was passieren würde, wenn jemand die gesamte visuelle Beweislage der letzten 80 Jahre in der Hand hätte und diese plötzlich weltweit freigibt“, erklärte Spielberg CBS News. Der Film kombiniert Elemente eines Verfolgungsjagd-Films, eines Thrillers im Stil der 1970er Jahre und einer modernen Verschwörungsnarrative um große Technologieunternehmen.
Rezeption und Kinoerfolg
Der Film hat bereits großes Interesse ausgelöst. Laut News Culture führte Disclosure Day in Südkorea bei den Vorverkäufen, am 8. Juni war der Film mit den meisten Vorverkaufskarten gemeldet. Er übertraf sowohl nationale als auch internationale Titel wie The Swarm, Wild Sing und Backrooms. Das integrierte Kassensystem des Korean Film Council meldete den Film am Morgen um 7 Uhr an der Spitze der Charts.
El Confidencial berichtete außerdem, dass der Film von internationalen Kritikern einstimmig gelobt wurde, die ihn als Spielbergs beste Arbeit in den letzten 20 Jahren bezeichneten. Der Film, der rund 115 Millionen Dollar kostete, zieht seine Inspiration aus einem Bericht der New York Times von 2017 über ein Pentagon-Programm, das UFO-Sichtungen sammelte. Der Bericht enthielt Videomaterial von militärischen Flugzeugen, die Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten dokumentierten.
Kontext und öffentliches Interesse
Der Film greift das wachsende öffentliche Interesse an UFOs und außerirdischem Leben auf. Laut CBS News hat Spielberg erklärt, dass er glaube, Aliens seien hier gewesen und seien immer noch hier. Diese Überzeugung stimmt mit der Handlung des Films überein, der eine unterdrückte Wahrheit darstellt, die plötzlich ans Licht kommt.
El Confidencial berichtete, dass der Film in Spanien unter dem Titel El Día de la Revelación läuft, was die dramatischen Konsequenzen der Handlung widerspiegelt. Die Prämisse des Films, die Enthüllung einer verborgenen Wahrheit, die Jahrzehnte lang versteckt blieb – spricht die Zuschauer in einer Zeit an, in der das Interesse an UFOs und staatlicher Transparenz in den USA stark angestiegen ist.
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