Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Europäische Union zu untersuchen, nachdem diese amerikanische Technologieunternehmen mit hohen Bußgeldern belegt hat — Er wirft der EU vor, US-Unternehmen auszunutzen. Laut BBC und AppleInsider nutzt Trump dazu Paragraf 301 des Handelsgesetzes von 1974, um was er als ungerechte Praktiken der EU bezeichnet, zu bekämpfen, and Die Untersuchung könnte zu neuen Zöllen gegen die EU und weiteren Handelsbeschränkungen führen. Die Ankündigung erfolgte nachdem Google eine Geldstrafe von 890 Millionen Euro (997 Millionen Dollar) für Verstöße gegen das EU-Digitale-Märkte-Gesetz erhalten hatte.
EU verhängt hohe Bußgelder gegen Techriesen
Trump nannte Bußgelder in Höhe von insgesamt 15 Milliarden Dollar gegen Apple, drei Milliarden Dollar gegen Meta und zwei Milliarden Dollar gegen Amazon; Die Quelle dieser Zahlen ist jedoch nicht bestätigt. Laut AppleInsider wurde Google 460 Millionen Euro (517 Millionen Dollar) für die bevorzugte Darstellung eigener Dienste in Suchergebnissen und 430 Millionen Euro (483 Millionen Dollar) für Beschränkungen bei der Nutzung alternativer Kaufoptionen im Google Play Store verhängt. José Castañeda. Sprecher von Google. Erklärte, das Unternehmen habe sich „großmütig bemüht, den Vorgaben“ des EU-Digitale-Märkte-Gesetzes nachzukommen, habe aber „Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen jüngster Entscheidungen der Kommission“ geäußert.
Paragraf 301 als Handelsinstrument
Paragraf 301 des Handelsgesetzes von 1974 erlaubt dem US-Handelsvertreter, sogenannte unfaire Handelspraktiken im Ausland zu untersuchen; Laut BBC hat Trumps zweite Regierung bereits mehrere solcher Untersuchungen seit letztem Jahr eingeleitet. In einer Social-Media-Nachricht schrieb Trump: „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind kein SPARSENNENKASTEN für Europa, und wir lassen das nicht zu.“ Er warnte die EU, dass die Untersuchung zu „erheblichen Zöllen“ führen könnte, nannte aber weder einen Betrag noch ein Datum.
Politische und Unternehmensreaktionen
Trump reagiert auf Druck von 25 republikanischen Abgeordneten, die die Regierung aufforderten, die EU-Gesetze Digitale Märkte und Digitale Dienste mit Paragraf 301 zu bekämpfen, though Laut BBC hatte Apples CEO Tim Cook Trump vor der Präsidentschaftswahl 2024 direkt kontaktiert, um Bedenken wegen der EU-Bußgelder zu äußern. In der Nachricht erwähnte Trump auch, dass große Techunternehmen wie Google, Meta, Apple und Amazon Millionen an seine Wahlkampagne und Präsidentschaft gespendet hätten; Vertreter von Apple, Meta, Amazon und der EU-Kommission haben noch nicht auf die neuen Vorwürfe reagiert.
AppleInsider stellte fest, dass die US-Untersuchung die rechtlichen Entscheidungen der EU nicht aufheben kann oder bereits verhängte Bußgelder tilgen. Apple und Google müssen diese Strafen einzeln im europäischen Rechtssystem anfechten.
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