Bei einem Vorfall auf der Berliner Pride-Veranstaltung ist eine Person ums Leben gekommen und 17 weitere verletzt worden, though Ein Auto soll in die Menge gerast sein. Die Polizei hat den Verdacht. Dass ein Fahrzeug in den Tiergarten gefahren wurde, nahe der Strecke der Pride-Parade, und mehrere Menschen getroffen hat; Zumindest 17 Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Die Polizei bat in einer Meldung auf X, das Gelände zu verlassen.

Ein Fahrzeug wurde am Tatort im Tiergarten, einem Waldgebiet der Hauptstadt, wo die Parade endet, zurückgelassen. Die Polizei suchte nach dem oder den Insassen. „Wir führen eine intensive Suche nach Verdächtigen durch“, sagte Polizeisprecher Florian Nath in einem Video, das auf X veröffentlicht wurde.

Die Rettungskräfte behandelten die Verletzten an der Unfallstelle, Die Anzahl und Schwere der Verletzungen waren zunächst unklar, and Polizeibeamte beleuchteten den Bereich zwischen Potsdamer Platz und der südlichen Seite des Tiergarten-Tunnels, während sie nach Beweisen suchten, berichtete ein dpa-Korrespondent vor Ort.

Politische Reaktionen und Absage der Veranstaltung

Bundeskanzler Friedrich Merz versprach am Sonntag, die Täter zu bestrafen — In einer Erklärung sagte er, er und Innenminister Alexander Dobrindt würden „daran arbeiten, sicherzustellen, dass diese schreckliche Tat vollständig aufgeklärt und bestraft wird.“

In einer Meldung auf X schrieb Berlins Oberbürgermeister Kai Wegner, „die Freiheit sei auf die schrecklichste Weise angegriffen worden.“

Hunderttausende Menschen waren am Samstag in die Stadt gekommen, um auf der Berliner Pride-Parade, die in Deutschland als Christopher Street Day bekannt ist, zu feiern, Die Parade vor der ikonischen Brandenburgischen Türme in der Innenstadt wurde gegen 22:15 Uhr Ortszeit (20:15 Uhr MEZ) abgebrochen, und eine Bandstrecke wurde unterbrochen. Die Menschen wurden gebeten, nach Hause zu gehen und den Tiergarten zu meiden.

Friedliche Feierlichkeiten vor dem Vorfall

Vor dem Vorfall hatten die Menschen friedlich gefeiert. Stundenlang zogen sie durch die Stadt, tanzten zu lauter Musik und feuerten die etwa 80 Karnevalswagen an, die an der Parade teilnahmen. Der plötzliche Stopp markierte einen tragischen Abschluss zu einer lebendigen und fröhlichen Feier der LGBTQ-Rechte und -Gemeinschaft in Berlin.