Die iranische Regierung meldete mindestens 14 Tote und 78 Verletzte, nachdem US- und iranische Streitkräfte am Tag des Begräbnisses des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei gegeneinander vorgegangen waren, wie n-tv.de berichtete. Die US-Armee gab an. Etwa 90 militärische Ziele im Iran getroffen zu haben, während Iran Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain startete, wie n-tv.de weiter meldete.
US und Iran tauschen Angriffe während Khamenei-Begräbnis
Die US-Armee führte groß angelegte Angriffe durch, wobei die Trump-Administration betonte, dass die Operation ein „gezielter Kurzangriff“ sei, wie 경향신문 berichtete; Die Angriffe folgten früheren US-Streiks auf iranische Atominstallagen und wurden als „groß angelegte Kampfoperation“ beschrieben, die einen Regierungswechsel in Iran zum Ziel hatte. Gleichzeitig griffen die iranischen Revolutionsgarden US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain an, wie n-tv.de meldete.
Iran meldet Zerstörung von Zivil- und Militärinfrastruktur
Iranische staatliche Medien berichteten von Explosionen in mehreren Küstenregionen und Schäden an ziviler Infrastruktur, darunter ein wichtiger Eisenbahnverbindung zwischen Teheran und Maschhad, die lahmgelegt wurde, wie n-tv.de weitergibt. Die Angriffe wüteten in fünf Provinzen, wobei Bilder die Zerstörung zeigen. Die iranische Regierung äußerte Bedenken vor einem offenen Krieg nach den US-Angriffen, die einen Tag vor der Beisetzung Khameneis stattfanden.
Fürchtet man einen langfristigen Konflikt?
Die US-Regierung betonte, dass es „absolut keine Chance“ gebe, in einen langfristigen Krieg verstrickt zu werden, wie 경향신문 berichtete. Viele befürchten jedoch, dass die Lage eskalieren könnte, wenn Khamenei zum Märtyrer erhoben wird. Die militärischen Operationen fanden im Schatten der staatlichen Beisetzung Khameneis in Maschhad statt, was das Ende einer politischen Ära in Iran markierte – US und Iran tauschten Feuer in einem Konflikt, der Sorge um einen möglichen Langzeitkrieg auslöst.
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