Apples neueste iPads sind teuer. Ein 11-Zoll-iPad mit 128 GB Speicher und A16-Chip kostet 349 Dollar im Wi-Fi-Modell oder 499 Dollar mit Mobilfunk. Der 13-Zoll-iPad Pro mit 256 GB und M5-Chip kostet 1299 Dollar im Wi-Fi-Modell oder 1499 Dollar mit Mobilfunk. Extra-Speicher erhöht die Preise weiter. Pro-Versionen ab 256 GB verfügen über 12 GB RAM, bei 1 TB und 2 TB sogar über 16 GB. Mobilfunk erhöht den Preis um 150 bis 200 Dollar.
Diese Preise führen Käufer zu gebrauchten iPads von Apple, Händlern oder Privatverkäufern. Auf Plattformen wie eBay und Swappa sparen Käufer bis zu 50 Prozent. Ein einjähriges iPad Air mit 256 GB könnte für 450 Dollar erworben werden, was die Hälfte des Neupreises ist.
Vorteile beginnen mit dem Preis. Besitzer verkaufen Geräte in gutem Zustand nach kurzer Nutzung, oft mit Schutzhülle oder Ladegerät. Akkulaufzeit ist oft über 90 Prozent bei Modellen unter zwei Jahren, laut Diagnose-Tools wie CoconutBattery. Apple zertifizierte gebrauchte iPads kommen mit einer einjährigen Garantie, die mit Neugeräten übereinstimmt, und werden in neuen Verpackungen geliefert.
Zugang zu aktuellen Apps bleibt stark. iPadOS-Updates werden bis zu fünf bis sechs Jahre nach Verkaufsstart ausgerollt. Ein 2022er iPad Pro erhält weiterhin iPadOS 18 mit Funktionen wie Apple Intelligence, sofern es genügend RAM hat. Reseller testen Geräte auf Funktionalität und verringern damit das Risiko von Defekten.
Die Nachteile sind jedoch groß. Bei Privatverkäufen gibt es keine Garantie. Ein defekter Akku oder ein beschädigter Bildschirm bedeutet Selbstkosten von 200 bis 400 Dollar in Apple Stores. Optische Schäden an Bildschirm und Rahmen sind erkennbar, auch wenn die internen Komponenten gut funktionieren.
Leistung ist bei älteren Chips eingeschränkt. Erste Generationen der M1-iPads aus 2021 können die meisten Aufgaben bewältigen, stolpern aber bei schweren Videobearbeitungen oder 4K-Spielen. Neue M5-Modelle sind für KI-Aufgaben doppelt so effizient. Der Speicher kann nicht erweitert werden, sodass 64 GB-Basismodelle schnell voll werden.
Sicherheitsrisiken tauchen bei gebrauchten Geräten auf. Vorherige Besitzer haben möglicherweise Apps heruntergeladen oder Updates ignoriert, was Daten gefährden kann. Fabrik-Reset hilft, aber Activation Lock bleibt bestehen, wenn iCloud-Anmeldeinformationen bestehen. Käufer müssen die Seriennummern über Apples Website überprüfen.
Gebrauchte iPads im Einzelhandel haben geringere Risiken. Best Buy bietet zertifizierte Modelle mit 90-tägigem Rückgaberecht und Prüfung an. Apples Refurb-Store verkauft Geräte um 15 Prozent günstiger als Neugeräte, mit strengen Tests. Dennoch verkaufen sich beliebte Größen schnell.
Märktrends sind für Käufer jetzt günstig. Der Wiederverkaufswert ist seit der Einführung von iPadOS 18 um 20 Prozent gesunken, da Upgrader M5-Leistung suchen. eBay bietet im Weihnachtsverkauf historisch niedrige Preise für 2023er iPad Pros an. Prüfen Sie Bewertungen über 99 Prozent und Rückgaberechte.
Für budgetbewusste Nutzer bieten gebrauchte iPads Wert. Familien können kinderfreundliche Modelle unter 200 Dollar erwerben. Profis können Pro-Varianten für Zeichnen oder Bearbeiten zu halbem Preis erwerben. Prüfen Sie die Geräte sorgfältig und bevorzugen Sie jüngere Modelle.
Apples Ökosystem bindet Kunden an. Gebrauchte Käufer behalten iCloud-Synchronisation, Sidecar und Continuity mit anderen Geräten bei. Keine Android-Fragmentierung hier. Kompromisse eignen sich für Schnäppchenjäger, aber Power-Nutzer bleiben bei Neugeräten für Langlebigkeit.
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