HYDERABAD — In Cyberabad wurden vier Personen, darunter ein Filialleiter der Jubilee Hills Mercantile Co-operative Urban Bank, festgenommen, nachdem sie vorgeworfen werden, gefälschte Dokumente zur Eröffnung von Mules-Konten genutzt zu haben. Die Beschuldigten sollen durch Konten, die mit falschen Geschäftsbeziehungen verknüpft sind, Cyberbetrug ermöglicht haben.
Die Beschuldigten Jawwad Qadri Rifai und Mohammed Naushad sollen in Zusammenarbeit mit Mohd Anas Khan und anderen gefälschte Bankkonten eingerichtet und betrieben haben. Laut Polizei mieteten die Täter eine Unterkunft in Pahadi Sharif und stellten ein gefälschtes Mietvertragsschreiben vor, um ein Girokonto bei der Jubilee Hills-Filiale zu eröffnen. Das Konto, das mit der Yes Bank verbunden war, wurde mit Unterstützung des Vertriebsleiters und Filialleiters eröffnet.
Die Polizei berichtete, dass die Gruppe den Betrugsbetroffenen Karten für Geldautomaten, Scheckbücher, Passbücher, SIM-Karten und Zugang zur Online-Banking bereitstellte. Eine Untersuchung ergab, dass im Oktober 2025 667.565 Rupien auf das Konto über Online-Betrug gutgeschrieben wurden. Die Beschuldigten erhielten für ihre Beteiligung Provisionen, während die Bankbeamten die Kontenführung ermöglichten. Die Gruppe floh anschließend, und die Polizei untersucht nun, ob sie in der gleichen Filiale über 30 Mules-Konten eingerichtet haben.
Opfer verliert 20 Lakh durch digitale Betrugsaktion
In einem anderen Fall verlor ein 76-jähriger pensionierter Ingenieur aus KPHB 20,07 Lakh Rupien durch einen digitalen Festnahmeschwindel. Das Opfer erhielt einen Anruf von jemandem, der sich als Mitarbeiter des Zentralen Untersuchungsamts (CBI) ausgab, und wurde mit der Drohung bedroht, wegen Geldwäsche festgenommen zu werden. Der Betrugsbetrüger soll gefälschte Dokumente gesendet haben, darunter Briefe, die vorgab, vom Mumbai-Kriminalamt stammen zu wollen, die später gelöscht wurden.
Das Opfer wurde gebeten, Geld für eine Überprüfung zu überweisen, mit der Versicherung, dass es später zurückerstattet würde. Aufgrund der Drohungen überwies er das Geld und erkannte später, dass er betrogen worden war. Er meldete anschließend bei der Polizei Anzeige, wobei er den Vorfall als digitalen Festnahmeschwindel bezeichnete.
Bedeutung der Betrugsfälle
Die Fälle zeigen das wachsende Risiko von Cyberbetrug in Indien, insbesondere im Bankensektor. Behörden sagten, dass die Beteiligung von Bankangestellten an solchen Schmiergeldschemen die Integrität der Finanzsysteme erheblich gefährdet. Die Nutzung von Mules-Konten, die zur Geldwäsche und zur Förderung von Online-Betrug verwendet werden, ist ein wachsender Grund zur Sorge für die Polizei in ganz Indien.
Laut Polizei wurden ähnliche Fälle in anderen Bundesstaaten wie Maharashtra und Tamil Nadu gemeldet, in denen Betrugsbetrüger Schwächen in Bankverfahren ausnutzten, um Konten unter falschen Voraussetzungen zu eröffnen. Die Polizei in Telangana arbeitet eng mit der Reserve Bank of India (RBI) zusammen, um interne Kontrollen zu verstärken und solche Betrugsfälle zu verhindern.
Experten warnen, dass die Nutzung gefälschter Dokumente und gefälschter Mietverträge zur Eröffnung von Bankkonten eine gängige Taktik von Cyberkriminellen ist. Die RBI hat Richtlinien für Banken herausgegeben, um die Authentizität von Dokumenten zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Eröffnung von Konten streng nach Vorschriften erfolgt.
Die jüngsten Festnahmen in Telangana erfolgen zu einem Zeitpunkt, in dem die Regierung strengere Regeln für digitale Transaktionen und Online-Banking verfolgt. Die National Payments Corporation of India (NPCI) arbeitet ebenfalls mit Banken zusammen, um Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und das Risiko von Cyberbetrug zu verringern.
Die Untersuchung zum Fall in Telangana wird weitergeführt, wobei die Polizei versucht, den Umfang des Betrugs vollständig zu ermitteln. Sie prüft auch, ob weitere Bankangestellte an der Aktion beteiligt waren. Der Fall hat zudem Bedenken hinsichtlich der Notwendigkeit besserer Mitarbeiterausbildung und strengerer internen Prüfungen in Banken ausgelöst, um solche Vorfälle zu verhindern.
Laut Polizei haben die Täter die Konten mehrere Monate betrieben, bevor sie gefasst wurden. Die Ermittlungen werden voraussichtlich mehrere Wochen dauern, und weitere Festnahmen könnten in den nächsten Tagen erfolgen.
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