Ein Jury in Oakland. Kalifornien, lehnte Elons Musk 150-Milliarden-Dollar-Klage gegen OpenAI und CEO Sam Altman ab, as Grund war, dass die Verjährung vor der Einreichung des Falls im Jahr 2024 abgelaufen war, wie Al Jazeera berichtet. Der Fall, der viel Aufmerksamkeit erregte, drehte sich darum, ob OpenAI seine gemeinnützige Mission durch die Umstellung auf ein for-profit-Modell gebrochen hatte; Die Jury stellte jedoch fest, dass Musk zu spät geklagt hatte.
Jury entscheidet über Verjährung
Nach weniger als zwei Stunden Beratung stimmten die neun Mitglieder der Jury einstimmig darin überein, dass die Verjährung vor der Einreichung der Klage im Jahr 2024 abgelaufen war, wie Al Jazeera meldete. Das Gericht bestätigte die Feststellung. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers lehnte die Klage ab, wie NBC Bay Area bestätigte. Die Jury hatte eine beratende Funktion, doch die Richterin folgte ihrem Vorschlag.
Musk gründete OpenAI 2015 als gemeinnützige Organisation. Er warf Altman und OpenAI-Präsident Greg Brockman vor, die Einrichtung aus Eigeninteresse in ein for-profit-Unternehmen umgewandelt zu haben, wie Al Jazeera berichtete. Der Fall hätte die Finanzstruktur von OpenAI beeinflussen und die schnelle Entwicklung der KI-Branche beeinträchtigen können, wie SZ.de hervorhob. OpenAI, Entwickler von ChatGPT, hat eine Bewertung von 852 Milliarden Dollar und bereitet sich auf eine mögliche Börsennotierung vor.
OpenAI bestreitet gemeinnützige Verpflichtung
Altman und OpenAI bestreiten, je einen Verpflichtung zur dauerhaften gemeinnützigen Struktur eingegangen zu sein, wie NBC Bay Area berichtete. Sie argumentierten, Musk habe die Klage angestrengt, weil er keine Alleingewalt mehr über das Unternehmen ausüben konnte. Musk hatte 2020 seine Finanzierung von OpenAI zurückgezogen, was zu einem erheblichen Bruch zwischen den ehemaligen Verbündeten führte, wie SZ.de meldete.
Musk behauptete, das OpenAI-Gremium habe sich nach der Entlassung von Altman als CEO im Jahr 2023 und seiner erneuten Ernennung Tage später betrügerisch verhalten, wie NBC Bay Area berichtete. Er wollte Altman vom Gremium entfernen und Schadensersatz für das gemeinnützige Unternehmen fordern. Doch die Jury beschäftigte sich nicht mit der zentralen Frage, ob OpenAI seine gemeinnützige Mission gebrochen hatte, da der Fall auf formellen Aspekten beruhte.
Musk plant Berufung
Musk kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen. In sozialen Medien schrieb er, dass ein Rechtsvorbehalt, um gemeinnützige Organisationen auszunutzen, Spenden in Amerika schädigen könnte, wie EL PAÍS berichtete. Die Berufung wird vermutlich vor dem Ninth Circuit Court of Appeals stattfinden. Gleichzeitig bleibt ein separater Wettbewerbsphase der Klage aktiv, wie Nate meldete.
OpenAI bereitet sich auf eine Börsennotierung mit einer geschätzten Bewertung von 730 Milliarden Dollar vor, wie Nate berichtete. Das Urteil beseitigte einen wichtigen Rechtsstolperstein für das Unternehmen. Der Prozess, der drei Wochen andauerte, beinhaltete Zeugenaussagen von Musk, Altman, Microsoft-Chef Satya Nadella und anderen Technologieunternehmen. Die Verhandlung zeigte den bitteren Bruch zwischen zwei der führenden Figuren der Silicon Valley-Industrie, wie NBC Bay Area berichtete.
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