HYDERABAD — CVR College of Engineering siegte am Samstagabend in der Shilpakala Vedika in Madhapur. Das Projekt »Water Treatment Waste into Sustainable Building Solutions« brachte 2,5 Lakh Rupien im Finale des Radha TMT Creators of Tomorrow – Buildathon 2026.

Rajiv Gandhi University of Knowledge Technologies in Basara wurde Ersterer Vizemeister mit 1 Lakh Rupien. JNTU Hyderabad sicherte sich den Zweiteren Vizemeisterplatz mit 50.000 Rupien. Vier Teams erhielten je 25.000 Rupien Trostpreise: Sreenidhi Institute of Science and Technology, University College of Engineering an der Osmania University, Gokaraju Rangaraju Institute of Engineering and Technology sowie VNR Vignana Jyothi Institute of Engineering and Technology.

Mehr als 200 Bauingenieurstudenten aus über 100 Colleges in Telangana nahmen teil. Sieben Teams erreichten das Finale und präsentierten Lösungen für Probleme wie marode Straßen und hohe CO2-Emissionen im Bauwesen.

Ein Team bekämpfte die Pothole-Krise in Indien. Laut Studierenden sterben jährlich 2161 Menschen durch Pothole-Unfälle. Die Regierung gebe 1000 bis 3000 Crore Rupien pro Jahr für Reparaturen aus. Die Lösung: Mikroverkapselungstechnik mit Abfall und gebrauchtem Speiseöl, um Risse zu versiegeln und Wasserschäden zu verhindern.

Studierende der Osmania University stellten »Alga Nova« vor, einen Algenzusatz, der den Zementverbrauch um 2,5 Prozent senkt. Ein Juror meinte, die Römer hätten Beton erfunden, dies könnte die Geschichte umschreiben.

Ein reines Frauen-Team vom GRIET präsentierte »Sugarcrete«, leichte Ziegel aus Zuckerrohrtrester. VNR VJIET schlug algenbasierte Farben vor, 40 Prozent günstiger und vollständig biologisch abbaubar.

SNIST verzichtete auf Zement mit Geopolymerbeton und reduzierte Emissionen um 70 bis 80 Prozent. RGUKT nutzte Bambusfasern für grüneren Beton mit weniger Rissen und höherer Festigkeit. Ein Juror hob den Status von Bambus als nationales Baumaterial hervor.

Smt. Harichandana Dasari, Bezirksleiterin von Hyderabad, sprach als Hauptgästin vor über 1000 Studierenden. Sie lobte die praxisnahen Lösungen. »Diese Ideen sind branchenweit neu«, sagte sie. Mit Weiterentwicklung könnten sie landesweite Bauprobleme lösen. Sie betonte Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen und zitierte: »Große Gebäude sind nicht große Gebäude; bewohnbare Gebäude sind großartig.«

Sunil Saraf, Chairman von Radha TMT, initiierte die Veranstaltung, um junger Talente zu fördern. Bauingenieurwesen trage Straßen, Brücken, Dämme und Wassersysteme, die für Handel, Gesundheit und Wachstum essenziell seien, erklärte er.

Akshat Saraf, Direktor des Unternehmens, wählte das Motto »Green & Sustainable Construction for a Greener Future«. Es verbinde Theorie mit skalierbaren industriellen Lösungen.

Die Preise beliefen sich insgesamt auf über 5 Lakh Rupien. Gewinner erhielten Praktika, Zertifikate, Werksbesuche, ISO-Schulungen und Gespräche mit Fachleuten. Radha TMT, führender Hersteller von TMT-Stäben, will Bauingenieure für nachhaltigen Bau und den Infrastrukturboom in Indien ausbilden.

Zur Jury gehörten Sridhar Gopisetti von Team One India Pvt. Ltd., Zaki Ahmed von Zaki & Associates, Surya Prakash von SatyaVani Projects & Consultants Pvt. Ltd., Dr. Mahendra Kumar Madhavan vom IIT Hyderabad, C. Shekar Reddy von IGBC und CSR Estates Ltd. sowie Rajkumar Kancherla von Kancherla Projects Pvt. Ltd.