Novak Djokovic, einer der größten Tennis-Spieler der Geschichte, verlor im ersten Durchgang des US Open 2026 gegen Mariano Navone; Es war sein erster Ausfall in der ersten Runde eines Grand-Slam-Turniers seit 2006. Das Match dauerte 4 Stunden und 36 Minuten. Djokovic kämpfte mit Krämpfen, Übelkeit und einer medizinischen Pause. Laut der New York Post verwendete der 39-Jährige während des Spiels auch ein Asthmaspray und nahm zwei Tabletten.

Ein Match, das zur Trauerfeier wurde

Djokovic hatte zuvor 37 Spiele in Folge in der ersten und zweiten Runde beim US Open gewonnen. Diesmal konnte er sich nicht von seinen körperlichen Problemen erholen. Navone, der 48. der Welt, gewann mit 7-6(5), 5-7, 4-6, 6-2, 6-1. Laut der BBC zeigte Djokovic kurze Momente seiner üblichen Dominanz, darunter einen Break zum 5-4 in der dritten Runde und einen Love-Break zum Gleichstand.

Doch der serbische Star konnte seine Form nicht halten. Navone übernahm das Match immer mehr, besonders in den letzten beiden Sätzen. Djokovic kämpfte sichtlich. Laut der BBC wurde das Publikum im Arthur Ashe Stadium ruhig, als klar wurde, dass Djokovic das Match nicht mehr wenden konnte.

Ein Rückgang in der Form

Diese Niederlage wirft Fragen auf: Ist Djokovic noch in der Lage, auf höchstem Niveau zu spielen? Laut Puntodebreak hatte er bereits in Cincinnati erwähnt, dass er mit einer körperlichen Problematik kämpfte, die er lernen müsse, zu bewältigen. Trotz seiner üblichen Ausdauer in Grand Slams war diese Niederlage in New York ein großer Rückschlag.

Djokovics Körpersprache im Match war beunruhigend. Er legte mehrfach die Hände auf die Knie nach langen, anstrengenden Ballwechseln. Laut Puntodebreak zwang Navones tief gespielte Rückhand Djokovic in lange Rallys, was seine körperlichen Probleme verschlimmerte. Navone, der noch nie über das zweite Runde hinauskam, bezeichnete den Sieg als „Traum in Erfüllung“, wie die New York Post berichtete.

Emotionale Folgen

Djokovic gab nicht auf, aber er war offensichtlich in großer Not. Laut der New York Post brach er in Tränen aus, als das Match sich dem Ende näherte. Die emotionale Belastung war spürbar. Der Serbe hatte auf seinen 25. Grand-Slam-Titel und seinen fünften US-Open-Titel gehofft.

Obwohl Djokovic für seine mentale Stärke bekannt ist, scheint diese Niederlage ein Wendepunkt zu sein. Laut der BBC verlor das Match schnell seinen Spannung und wurde für die Fans im Stadion zu einer schwierigen Zuschauererfahrung. Navone, der noch nie gegen Djokovic gespielt hatte, bezeichnete das Erlebnis als „unglaublich“ und hoffte, künftig wieder in Flushing Meadows spielen zu können.