Die Aktie von Intuit notiert vor der Veröffentlichung der Q4-Gewinne für das Jahr 2026 im Geschäftsbericht, while Bei Veröffentlichung standen die Aktien mit einem Rückgang von 2,65 % bei 360,11 USD, wie Benzinga Pro meldete.

Jahresverlust und Analystenprognose

Seit dem Börsengang im Jahr 1993 stieg die Aktie um 7.369 % in 29,25 Jahren, doch allein im Jahr 2026 fiel sie um 45 %, von 785 USD am 31. Juli 2025 auf 346 USD am 14. August 2026, wie TIKR.com meldete. Analysten sind gespalten: 19 Kaufempfehlungen, 5 Outperform-Empfehlungen, 9 Halte-Empfehlungen und 1 Underperform-Empfehlung von 35 Analysten; der Durchschnittspreisziel liegt bei 451 USD, was 31 % über dem aktuellen Kurs liegt.

Trotz des Rückgangs hob Intuit seine Umsatzprognose für das Jahr 2026 auf 21,34 bis 21,37 Mrd; USD und einen angepassten Gewinn pro Aktie (EPS) von 23,80 bis 23,85 USD an, was über den Wall-Street-Schätzungen liegt. Dennoch liegt die Aktie weiterhin um 40 % im Jahr im Minus und verfehlt das Plus von 8 % am S&P 500.

Fokus auf Credit Karma und KI-Integration

Die Anleger beobachten den Bereich Credit Karma und die Umsetzung der KI-Strategie. Das Unternehmen arbeitet daran, seine KI-Engine Intuit Assist in Produkte wie TurboTax und QuickBooks zu integrieren, um makroökonomische Druckfaktoren im Konsumentenkreditgeschäft zu kompensieren. Analysten erwarten für das Unternehmen einen Gewinn von 3,59 USD je Aktie im Q4, was einem Anstieg von 30,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, und einen Umsatz von 4,27 Mrd. USD, ein Anstieg von 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Fokus der Marktteilnehmer liegt auch auf der Umsatzprognose für das Jahr 2027. Da der vierte Quartal meist nach der Frühjahrssteuerzeit einen kleineren Umsatzanteil hat, beobachten die Anleger genau, ob das Unternehmen den Wachstum im SaaS-Abonnementmodell und in automatisierten Steuerabwicklungen aufrechterhalten kann.

Personalabbau und Branchentrends

Die Nachrichten über erhebliche Personalabbau haben die Anleger weiter beunruhigt. Das Unternehmen begründete die Kürzungen mit Effizienzmaßnahmen, doch sie trugen zur allgemeinen Unsicherheit in der Technologiebranche bei. Unternehmen wie ZoomInfo, Cloudflare, Cisco und Meta haben in den letzten Wochen ebenfalls große Entlassungen angekündigt.

Obwohl die Prognoseaktualisierung von Intuit gewisse Erleichterung bietet, bleibt die Anlegerstimmung vorsichtig, bis das Unternehmen ein schnelleres Umsatzwachstum nachweisen kann. Das neue Bewertungsmodell von TIKR schätzt das Wachstumspotenzial der Aktie anhand von Faktoren wie Umsatzwachstum, Betriebskostenquote und Exit-Kurs, und deutet auf ein langfristiges Ziel von 592 USD bis 2030 hin.