Italiens Wettbewerbsbehörde (AGCM) hat eine Untersuchung gegen Sephora und Benefit, zwei Beauty-Marken des Konzerns LVMH, eingeleitet — Die Behörde prüft, ob die Unternehmen junge Influencer eingesetzt haben, um Hautpflegeprodukte an Kinder zu bewerben. Laut BBC liegt der Fokus auf der Frage, ob die Marken Anti-Aging-Behandlungen an Kinder unter zehn Jahren beworben haben, was möglicherweise zur wachsenden Sorge um ‘cosmeticorexia’ beigetragen hat. Die Untersuchung konzentriert sich darauf, ob die Marken ihre Produkte nicht deutlich als ungeeignet für Kinder markiert haben und ob sie heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern genutzt haben.

Werbepraktiken unter der Lupe

Laut der AGCM haben die Marken möglicherweise nicht klar gemacht, dass ihre Kosmetikprodukte nicht für Kinder geeignet sind, während sie gleichzeitig den Kauf durch heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern förderten. Die Behörde erklärte. Die Unternehmen könnten Kinder unter zehn Jahren zum compulsiven Kauf von Gesichtsmasken, Seren und Anti-Aging-Cremes angeregt haben. Dies geschieht im Kontext einer wachsenden Trend auf sozialen Medien, bei dem Kinder ihre Hautpflegeroutinen und Käufe unter Tags wie ‘Sephora kids haul’ und ‘Sephora kids GRWM’ teilen.

Sephora, die über 23 Millionen Follower auf Instagram und mehr als zwei Millionen auf TikTok hat, steht im Zentrum des ‘Sephora kids’-Trends auf sozialen Medien; Hunderte Videos zeigen Kinder, die Hautpflegeprodukte kaufen und diese präsentieren, oft unter dem Einfluss junger Influencer. Die AGCM erklärte. Wichtige Warnungen für Kinder auf Sephora- und Benefit-Produkten ‘könnten unterlassen oder irreführend dargestellt worden sein.’.

Gesundheitsrisiken für Kinder

Sowohl die AGCM als auch die British Association of Dermatologists haben gewarnt, dass Hautpflegeprodukte für Kinder schädlich sein können, but Experten sagen, sie können Reizungen, allergische Reaktionen und in einigen Fällen bleibende Hautprobleme verursachen. Die AGCM erklärte. Dass die Vermarktung dieser Produkte an Minderjährige eine ungesunde Vorliebe für Hautpflege fördern könnte, eine Erkrankung, die als ‘cosmeticorexia’ bezeichnet wird, die Experten für zunehmend relevant halten.

‘Cosmeticorexia’ ist ein Begriff. Der eine ungesunde Vorliebe für Hautpflege beschreibt, die oft zu übermäßigem Einsatz von Produkten und einer Obsession mit dem Aussehen führt, but Diese Sorge wurde durch den Aufstieg sozialer Medien-Influencer verstärkt, viele davon sind jung und scheinen Hautpflegeroutinen an Kinder zu fördern. Die AGCM erklärte, dass die Vermarktung dieser Produkte an Minderjährige eine ungesunde Vorliebe für Hautpflege fördern könnte, eine Erkrankung, die als ‘cosmeticorexia’ bezeichnet wird, die Experten für zunehmend relevant halten.

LVMH, der Besitzer von Alkohol-, Mode- und Schmuckmarken, erklärte in einer Erklärung, dass er ‘vollständig mit den Behörden zusammenarbeiten’ werde, aber keine weiteren Kommentare abgeben wolle, da die Untersuchung noch andauert. Das Unternehmen erklärte, dass alle Unternehmen ihre strikte Einhaltung der geltenden italienischen Vorschriften bestätigen.

Untersuchungen und nächste Schritte

Die AGCM erklärte, dass ihre Beamten und Italiens Finanzpolizei am Donnerstag Untersuchungen in den italienischen Hauptquartieren von LVMH und Sephora durchgeführt haben. Die Behörde prüft mögliche unfaire Handelspraktiken, die mit der vorzeitigen Verwendung von Erwachsenenkosmetik bei Kindern verbunden sind. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, und die Behörde hat bislang keine offiziellen Anklagen oder Sanktionen ausgesprochen.

Laut BBC erklärte die AGCM, dass die Marken möglicherweise nicht klar gemacht haben, dass ihre Kosmetikprodukte nicht für Kinder geeignet sind, während sie gleichzeitig den Kauf durch heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern förderten. Die Behörde erklärte, die Unternehmen hätten möglicherweise nicht klar gemacht, dass ihre Kosmetikprodukte nicht für Kinder geeignet sind, während sie ‘stattdessen den Kauf durch heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern förderten.’

Italiens Wettbewerbsbehörde erklärte, dass die Marken möglicherweise nicht klar gemacht haben, dass ihre Kosmetikprodukte nicht für Kinder geeignet sind, während sie gleichzeitig den Kauf durch heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern förderten. Die Behörde prüft, ob die Unternehmen Anti-Aging-Behandlungen an Kinder unter zehn Jahren beworben haben, was möglicherweise zur wachsenden Sorge um ‘cosmeticorexia’ beigetragen hat.

Experten warnen, dass die Vermarktung dieser Produkte an Minderjährige eine ungesunde Vorliebe für Hautpflege fördern könnte, eine Erkrankung, die als ‘cosmeticorexia’ bezeichnet wird, die Experten für zunehmend relevant halten. Die AGCM erklärte, dass die Vermarktung dieser Produkte an Minderjährige eine ungesunde Vorliebe für Hautpflege fördern könnte, eine Erkrankung, die als ‘cosmeticorexia’ bezeichnet wird, die Experten für zunehmend relevant halten.

LVMH erklärte, dass es ‘vollständig mit den Behörden zusammenarbeiten’ werde, aber keine weiteren Kommentare abgeben wolle, da die Untersuchung noch andauert. Das Unternehmen erklärte, dass alle Unternehmen ihre strikte Einhaltung der geltenden italienischen Vorschriften bestätigen.

Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, und die Behörde hat bislang keine offiziellen Anklagen oder Sanktionen ausgesprochen. Die AGCM erklärte, dass die Marken möglicherweise nicht klar gemacht haben, dass ihre Kosmetikprodukte nicht für Kinder geeignet sind, während sie gleichzeitig den Kauf durch heimliche Werbestrategien mit jungen Mikro-Influencern förderten. Die Behörde prüft, ob die Unternehmen Anti-Aging-Behandlungen an Kinder unter zehn Jahren beworben haben, was möglicherweise zur wachsenden Sorge um ‘cosmeticorexia’ beigetragen hat.