Ranchi — Die Kabaddi Association of Jharkhand, Bihar State Kabaddi Association und Chhattisgarh Kabaddi Association haben am Donnerstag die JBC Kabaddi League genehmigt. Alle drei Verbände sind der Amateur Kabaddi Federation of India angeschlossen. JBC steht für Jharkhand, Bihar und Chhattisgarh.
Die Organisatoren planen ein strukturiertes Format für Nachwuchsspieler. Scouting, Spielerauktionen und Profi-Exposition sollen Talente fördern. Die Veranstalter erwarten höhere Zuschauerzahlen, gesteigerten Gemeinschaftsstolz und bessere Infrastruktur.
Rannvijay Singh, ein indischer Sport-Unternehmer, leitet die Promotion. Er ist Direktor der Bhojpuri Industry Premier League und Eigentümer des Awadh Ramdoots-Teams in der Uttar Pradesh Kabaddi League. Singh lobte bei der Ankündigung die starken Kabaddi-Traditionen der Staaten.
»Staats- und Lokal-Ligen sind Wachstumspfade«, sagte Singh. »Jharkhand, Bihar und Chhattisgarh haben tiefe Wurzeln im Kabaddi, das in Schulen und Gemeinden gespielt wird. Die JBC Kabaddi League schafft eine Plattform vom Basisniveau bis zum Profibereich.«
Singh betonte die Unterstützung der Verbände. Sie sei entscheidend, um Kabaddi zu einer Hauptberufschance zu machen.
Die Liga gewann Randhir Singh Sehrawat als Markenbotschafter für Basisarbeit. Der als »Coach Saab« bekannte Sehrawat war über 40 Jahre Spieler und Nationaltrainer. Er erhielt 1997 den Arjuna Award und 1991 den National Citizen Award, den ersten für einen Kabaddi-Spieler.
Sehrawat gewann 93 Medaillen bei Senior Nationals, Federation Cups und All India Railway Championships. Seine Rolle soll Jugendliche in den drei Staaten motivieren.
Kabaddi ist in Ost- und Zentralindien extrem populär. Der Sport blüht in ländlichen Gebieten, Schulen und Vereinen. Die Verbände sehen die JBC-Liga als Brücke zu nationalen und Profi-Wettbewerben.
Das Fünf-Team-Format verspricht intensive Rivalitäten. Spiele wechseln sich in Jharkhand, Bihar und Chhattisgarh ab. Spielpläne und Teamnamen wurden noch nicht veröffentlicht.
Die Liga reiht sich in regionale Initiativen ein. Die AKFI fördert solche Turniere, um Talente für die Pro Kabaddi League zu sichern. Organisatoren prognostizieren hohe Besucherzahlen und TV-Quoten.
Singhs Erfahrung mit BIPL und UPKL qualifiziert ihn. Sein Awadh Ramdoots-Team spielte kürzlich in Uttar Pradesh. Dies prägt Auktionen und Marketing der JBC-Liga.
Verbandsvertreter begrüßten die Genehmigung. Offizielle der Jharkhand Association nannten es einen Meilenstein für lokale Spieler. Bihar und Chhattisgarh stimmten zu und wiesen auf kulturelle Bindungen hin.
Updates zu Team-Auswahlen folgen bald. Der Start 2026 passt zum steigenden Profil des Kabaddi nach Olympiadebatte und internationalen Erfolgen.
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