Kargil, 1. Februar: Eine tiefe Welle von Trauer erfasste Kargil, nachdem berichtet wurde, dass der iranische Oberste Führer Ayatollah Imam Khamenei ermordet wurde. Tausende Trauernde strömten auf die Straßen, während religiöse Einrichtungen besondere Trauerveranstaltungen abhielten.

Religiöse Feiern und symbolische Gesten

Als die Nachricht am frühen Morgen verbreitet wurde, wurden Trauerversammlungen in Moscheen und Imambargahs in verschiedenen Teilen des Bezirks abgehalten. Emotionale Szenen entstanden, als sich Menschen in großer Zahl versammelten, um den Verlust ihres Führers zu bedauern.

Freiwillige der Imam Khomeini Gedenkstätte (IKMT), unter der Abteilung ‘Basij Imam’, bedeckten den Hussaini Park mit schwarzen Bannern und Tüchern, um den Beginn der Trauerfeiern zu markieren. Gleichzeitig wurde ‘Inqilab Manzil’ unter der Organisation von Jamiat-ul-Ulama Isna Asharia Kargil in Schwarz gehüllt. Teilnehmer riefen auch Parolen gegen die angeblichen Angriffe der Vereinigten Staaten und Israel laut.

Führer bestätigen Nachricht und ehren den Verstorbenen

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz bestätigten Hujjat-ul-Islam wal-Muslimeen Sheikh Muhammad Hussain Lutfi und Sheikh Muhammad Muhaqqiq die Nachricht und ehrten die Leistungen des verstorbenen Führers. Sie beschrieben ihn nicht nur als eine Person, sondern als eine anhaltende ideologische Bewegung, deren Mission fortgesetzt werden würde.

Später strömten Tausende Trauernde in die Stadt Kargil, während sie Porträts des verstorbenen Führers trugen, Trauerlieder rezitierten und an traditionellen Trauerriten teilnahmen. Obwohl der Hussaini Park für die Versammlung vorbereitet worden war, übertrafen die Teilnehmerzahl die Erwartungen, was zu Überfüllung auf der Hussaini Park Road und den angrenzenden Straßen führte.

Gemeinschaftsführer nehmen an der Trauer teil

Mehrere prominente religiöse und Gemeinschaftsführer nahmen an der zentralen Trauerveranstaltung teil, darunter der Vorsitzende der IKMT, Hujjat-ul-Islam Sheikh Sadiq Rajai, der Vorsitzende des Majlis Mandubeen, Alhaj Asghar Ali Karbalai, Sheikh Hussain Lutfi, Sheikh Hamid Nasiri, der Stellvertretende Vorsitzende Sheikh Hasnain Rizwani, Sheikh Bashir Shakir, Maulana Abbas Karari, Maulana Zakir, der sunnitische Gelehrte Maulvi Tasneem Arif sowie der Vorsitzende und Chefberater des Rates von Kargil, Dr. Jaffer Akhoond.

Bei dieser Gelegenheit kündigte Karbalai sieben Tage kontinuierlicher Trauer an, wobei Trauerprozessionen zwei Tage lang fortgesetzt werden sollen. Er erklärte zudem, dass Trauerveranstaltungen für 40 Tage an der Jamia Masjid Kargil abgehalten werden.

Beim Abschluss der Veranstaltung erklärte Sheikh Muhammad Hussain Lutfi seine Trauer und informierte die Anhänger, dass sie in religiösen Angelegenheiten weiterhin den Anweisungen des Großen Ayatollah Syed Ali Hussaini Sistani oder des Großen Ayatollah Makarem Shirazi folgen könnten, bis weitere Anweisungen von den zuständigen religiösen Behörden kommen.

Kargil blieb den ganzen Tag in Trauer gehüllt, während Gemeinschaftsführer zu Einheit und Zurückhaltung riefen, während die Trauer vorherrschte.