Die Regierung von Karnataka hat 18 der 283 in Konfliktgebieten im Westen Asiens festgehaltenen Bürger erfolgreich zurückgebracht, während Flugverbote internationale Flüge aus Bengaluru beeinträchtigen. Behörden bestätigten, dass diese Personen sicher zurückgekehrt sind, nachdem die Außenministerium und das Karnataka Bhavan koordiniert haben.

Verbleibende Bevölkerung und regionale Verteilung

Von den 283 festgehaltenen Personen sind 198 Keraliten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, während die übrigen Bürger sich in Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien, Iran und der Türkei befinden. Die konfliktbedingte Unruhe in diesen Regionen hat dazu geführt, dass viele indische Ausländer eine Rückführung anstreben.

Das Karnataka Bhavan, das offizielle Auslandsbüro des Bundes in Neu-Delhi, koordiniert aktiv mit dem Außenministerium und lokalen Botschaften, um die sichere Rückkehr der verbliebenen festgehaltenen Bürger zu ermöglichen. Die Regierung hat Ausländer gebeten, sich auf offiziellen Portalen zu registrieren und lokale Warnungen zu befolgen, um sich über Evakuierungsmaßnahmen zu informieren.

Flugstörungen und Luftfahrtverbote

Wegen der Luftfahrtverbote, die durch den Konflikt verursacht wurden, wurden 42 Flüge am Kempegowda International Airport abgesagt. Diese Absagen haben sowohl Abflüge als auch Ankünfte zu wichtigen internationalen Zielen beeinträchtigt, einschließlich Westasien und des Nahen Ostens.

Die Airport-Behörden bestätigten, dass Flugbetrieb schrittweise wieder aufgenommen wird. Reisende werden gebeten, aktuelle Updates über das AirSewa-Portal und die Hotline des Luftfahrtministeriums (MOCA) zu prüfen. Die Störung hat Reisenden, die zu oder von den betroffenen Regionen reisen wollten, erhebliche Unannehmlichkeiten bereitet.

Behörden der Regierung von Karnataka erklärten, dass die Situation genau überwacht wird und alle Bemühungen unternommen werden, um die sichere Rückkehr der verbliebenen festgehaltenen Bürger sicherzustellen. Die Regierung betont die Wichtigkeit, lokale Warnungen zu befolgen und mit zuständigen Behörden in Verbindung zu bleiben, um Unterstützung zu erhalten.

Rückführungsbemühungen und zukünftige Schritte

Laut der Regierung läuft der Rückführungsprozess weiter und wird entsprechend der Verfügbarkeit von sicheren Verbindungen fortgesetzt. Das Außenministerium und das Karnataka Bhavan arbeiten eng zusammen, um sicherzustellen, dass alle festgehaltenen Bürger erfasst und mit der notwendigen Unterstützung versorgt werden.

Das Karnataka Bhavan hat mit den indischen Botschaften in den betroffenen Ländern koordiniert, um eine sichere Evakuierung zu organisieren. Die Regierung hat auch Ausländer gebeten, sich mit ihren Familien und lokalen Behörden in Verbindung zu halten, um weitere Unterstützung zu erhalten.

Obwohl 18 Bürger bereits nach Hause zurückgekehrt sind, warten die verbliebenen 265 Personen immer noch auf sichere Verbindungen. Die Regierung versicherte, dass alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden, um ihre Rückkehr so schnell wie möglich zu ermöglichen.

Ausländer werden gebeten, die Situation genau zu beobachten und die neuesten Updates vom Außenministerium und lokalen Behörden zu befolgen. Die Regierung hat auch gebeten, dass festgehaltene Bürger bis zur Stabilisierung der Situation nicht unnötige Reisen in die betroffenen Regionen unternehmen.

Die Rückführungsbemühungen unterstreichen das Engagement der Regierung, die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Bürger im Ausland zu gewährleisten. Die Koordination zwischen dem Außenministerium und den zuständigen Behörden auf Ebene der Bundesländer war entscheidend, um den Notfall effektiv zu bewältigen.