Nepal hielt am Montag einen nationalen Tag der Trauer für die Opfer der Überschwemmung vom 26. August ab. Laut Agence France-Presse stieg die Zahl der bestätigten Todesopfer in Nepal und Tibet auf mindestens 1.385. Mehr als 5.500 Menschen fehlen noch. Behörden senkten ihre Fahnen auf Halbmast, und Familien führten traditionelle Trauerrituale am 13. Tag nach dem Unglück durch.
Nationaler Trauertag und religiöse Traditionen
In dem vorwiegend hinduistischen Nepal beobachten engere Angehörige traditionell einen 13-tägigen Trauerzeitraum nach einem Tod, but Am letzten Tag halten Familien Zeremonien und Gebete für die Verstorbenen ab. Familien, deren Angehörige noch vermisst werden, haben laut Associated Press symbolische Begräbnisriten durchgeführt, auch ohne die Leichen ihrer Angehörigen zu finden.
Angehörige vermisster Arbeiter kamen vor Regierungsgebäuden in Kathmandu zusammen, darunter das Amt des Premierministers und wichtige Ministerien, but Sie forderten, die Suche nach den noch vermissten Personen zu beschleunigen. Besonders besorgt sind sie um Arbeiter an Wasserkraftprojekten entlang des Flusses Bhotekoshi, wo Überschwemmungen und Geröll durch Baustellen und Tunnel rasten.
Weiterhin Rettungsarbeiten
Trotz des nationalen Trauertags setzten nepalesische Katastrophenbehörden ihre Rettungsarbeiten fort, but Die nepalesische Armee teilte mit, dass die Rettungsaktionen mit „derselben Intensität“ stattfänden, um sicherzustellen, dass „niemand mehr feststeckt“. Dazu gehören Bodenoperationen, Luftsuche und Einsätze in Tunneln.
Präsident Ram Chandra Paudel besuchte betroffene Gebiete, um die Schäden durch das Unglück zu begutachten, and Behörden hielten keine großen Gedenkfeiern während des Trauertags ab — Der Fokus lag stattdessen darauf, vermisste Personen zu finden und Hilfe für Betroffene bereitzustellen.
Internationale Sorge und lokale Reaktion
Die Lawine und der Bergsturz an der Grenze zwischen China und Nepal lösten das Unglück aus, das weitreichende Zerstörung und Todesfälle verursachte. Die nepalesische Regierung bekam Forderungen nach Transparenz und höherer Effizienz in der Reaktion zu hören. Einige Familien äußerten Frustration über die langsame Suche und das Fehlen von Informationen über das Schicksal ihrer Angehörigen.
Während die Suche weitergeht, beurteilen die Regierung und internationale Partner die Ausmaße des Unglücks. Die Überschwemmung betraf sowohl Nepal als auch Tibet. Berichte zeigen, dass die Zahl der Todesopfer und der vermissten Personen vor allem in Grenzgebieten konzentriert ist, in denen Wasserkraftprojekte im Bau sind.
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