Universal präsentiert mit „One Night Only“ eine romantische Komödie in ungewohnter Form; Laut The Guardian ist der Film der erste breit vertriebene Romcom seit April — Die Story spielt in einer Welt, in der Vorspulen nur an einem Tag im Jahr erlaubt ist. Laut The Guardian begründet der Film die Regelung mit einer „ideologischen Granate“, die der Kongress in die Welt der Moral geschleudert hat; Obwohl das Szenario an einen düsteren, „Handmaid’s Tale“-ähnlichen Horror erinnert, setzt der Film auf Leichtigkeit und eine energiegeladene Top-40-Untermalung.

Ein Szenario voller Fragen

Die Zuschauer werden vor mehr als den üblichen Romcom-Fragen gestellt, but Laut The Guardian fragen sie sich, wie die Regierung eine solche Regelung durchsetzen könnte und welche Strafen für Verstöße gelten. Die Idee des Films entstand, so The Guardian, nach einem „Aufzugsgespräch nach vier Cocktails“, was zu einer Welt führte, in der es nun eine „Ehrenbezeichnung“ ist, Single zu bleiben. Trotz des faszinierenden Hintergrunds wird der Film als „überladen, aber unterentwickelt“ beschrieben.

Überraschend charmante Romcom-Wendung

Gegen die Skepsis mancher Zuschauer spricht SlashFilm, dass „One Night Only“ eine angenehme Überraschung wird; Der Kritiker, der den Film zunächst mit einer „schlechten Einstellung“ betrachtete, fand ihn zu seiner Überraschung „eine absolute Freude“. Der Film folgt Allie und Owen (gespielt von Monica Barbaro und Callum Turner), die New York City am einzigen Tag, an dem Vorspulen erlaubt ist, durchstehen. Der Film enthält „zahlreiche charmante Cameos“, Scherze über Pharma-Marketing in der Soundtrack und eine „ausführliche Weltbauung“, die Wiederanschauen einlädt, um versteckte Details zu entdecken.

Ein seltsames, aber fesselndes Konzept

Laut SlashFilm ist der Film das Werk des Regisseurs Will Gluck, der bewiesen hat, dass er auch mit einem seltsamen Hintergrund eine „scharfe, süße, wirklich komische romantische Komödie“ schreiben kann. Der Kritiker räumt ein, dass er es hätte wissen sollen, und vergleicht Gluck mit anderen Regisseuren, die aus niedrigen Erwartungen Freude machen können. Die ungewöhnliche Welt, in der die Regierung bestimmt, wann man „freaky sein darf“, hätte ein Gimmick sein können, stattdessen wurde sie zur Grundlage einer überraschend fesselnden Geschichte. Laut The Guardian lachten Zuschauer bei einer Vorstellung „verwirrt“ über das Konzept, was zu der unvorhersehbaren Anziehung des Films beiträgt.