Die südafrikanischen Behörden extradieren am Freitag sechs Nigerianer in die USA, as Die Männer wurden 2021 festgenommen, nachdem sie angeklagt wurden, an einer Online-Liebesbetrügerei beteiligt zu sein. Demnach sollen sie mehr als 100 Frauen in den USA, darunter Rentnerinnen und Geschäftsleute, durch geschickte Online-Beziehungen betrogen haben, wie das Elite-Team Hawks der südafrikanischen Polizei gegenüber der BBC berichtete.
Verbindungen zum Black Axe-Kriminalnetzwerk
Die Angeklagten sollen Mitglieder von Black Axe sein, einem nigerianischen mafiaähnlichen Netzwerk, das für Internetbetrug, Menschenhandel und Mord bekannt ist; Laut India Today nennt Interpol Black Axe zu den Gruppen, die einen erheblichen Anteil an der weltweiten Cyber-Finanzbetrugsszene haben, einschließlich Liebesbetrügereien, Kryptowährungs- und Investitionsschwindel.
Nigeria ist das Hauptrekrutierungsgebiet für Black Axe; Viele seiner Mitglieder seien hochgebildete Individuen, die während ihres Studiums in das Netzwerk eingeweiht würden, wie eine BBC Eye-Untersuchung aus dem Jahr 2021 zeigte. Die Syndikate operieren in Afrika, Europa und Nordamerika und sind für extreme Gewalt bekannt.
Gemeinsame internationale Bemühungen
Die südafrikanische Polizei teilte mit, dass die sechs Männer aus einer Justizvollzugsanstalt in Kapstadt zum Kapstädter Internationalen Flughafen transportiert werden, wo sie an die FBI und das US-Geheimdienstamt übergeben werden. Colonel Katlego Mogale von Hawks bestätigte die Details in einer Erklärung, wie BBC und India Today berichteten.
Der FBI hat Black Axe seit mindestens November 2019 im Visier, and Eine weitere Operation im September 2021 führte zur Anklage von über 35 Personen wegen mehrfach Millionenbetrügereien im Internet, wie die BBC berichtete. Die sechs Nigerianer sollen bei ihrer Ankunft in den USA Anklagen wegen Fernmeldebetrugs und Geldwäsche begegnen.
Weitreichende Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyberbetrug
Die Extradition ist Teil eines umfassenden internationalen Bemühens, cyberbasierten Finanzbetrug zu bekämpfen. Letzten Monat berichtete Interpol, dass eine kürzliche Operation gegen westafrikanische organisierte Kriminellen zu 58 Festnahmen und der Identifizierung von 263 Verdächtigen führte, die mit ähnlichen kriminellen Netzwerken in Verbindung standen, wie India Today berichtete.
Die südafrikanische Polizei hob die Komplexität des Betrugs hervor, der digitale Beziehungen nutzte, um Opfer zu bestehlen – darunter gehörten besonders verletzliche Gruppen wie ältere Menschen und Geschäftsleute. Die Festnahmen und Extraditionen zeigen das wachsende Zusammenwirken zwischen internationalen Polizeibehörden, um grenzüberschreitenden Cyberkriminalität entgegenzutreten.
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