Die Fussballfederatio des Iran hat bekanntgegeben, dass die Zuteilung an Fan-Tickets f黵 das Gruppenstadium der Weltmeisterschaft kurz vor dem Turnierstart gestrichen wurde, wie der BBC berichtet.
WM-Planung und Ticketvergabe
Die von Kanada, Mexiko und den USA gemeinsam ausgerichtete WM beginnt am Donnerstag. Der Iran spielt am 15. Juni gegen Neuseeland und am 21. Juni gegen Belgien – beide Spiele in Los Angeles, und am 26. Juni gegen 膅ypten in Seattle.
Die 躡ergewalt im Iran teilte mit, dass die Fifa-Regeln besagen, dass jede an der WM beteiligte F枚deration 8 Prozent der Tickets f黵 ihre Spiele an Fans weitergibt.
St枚rung bei der Ticketverkaufsplanung
Die Federatio teilte au遝rdem mit, dass sie bereits mit dem Verkauf begonnen habe, aber Fans k鰊nten keine Tickets mehr erhalten, obwohl einige Fans bereits Reisepl鋘e gemacht haben.
„Die Verweigerung von Zugang zu den gesetzlichen und offiziellen Tickets f黵 iranische Fans ist gegen den Geist internationaler Wettbewerbe und das Prinzip der Gleichheit unter den teilnehmenden L鋘dern“, hie遲 es in der Erkl鋜ung der FFIRI.
„Diese Entwicklung wirft ernste Fragen auf, ob politische und nicht-sportliche Einfl黶se bei der Organisation des gr鲞ten Fu遙allereignisses der Welt eine Rolle spielen.“
Die FFIRI forderte zudem, dass die Fifa „die Prinzipien der Neutralit鋞, Fairness und etablierter Regeln einhalte.“
Vorbereitung unter Unsicherheit
Die Teilnahme des Iran an der WM war von Unsicherheit gepr鋑t, verkn黳ft mit dem anhaltenden Krieg im Nahen Osten und Sicherheitsbedenken.
Am 25. Mai zog der Iran ihren Trainingsort von Tucson, Arizona, in die mexikanische Stadt Tijuana, da die USA angeblich nicht bereit seien, sie zu beherbergen.
Nach den Visa-Bedingungen m黶sen sie f黵 jedes ihrer drei Gruppenspiele am Tag des Spiels in und aus den USA fliegen.
Mehr als zwei Wochen sp鋞er, am 6. Juni, beschuldigte der Iran die USA, Visa f黵 „wichtige“ Mitglieder des Trainerteams verweigert zu haben. 15 Verwaltungsbeamte wurden nicht zugelassen.
Die FFIRI hatte zuvor der Fifa eine Liste mit zehn Bedingungen f黵 ihre Teilnahme an der WM vorgelegt, darunter die Erlaubnis f黵 Spieler, Trainer und Beamte, die ihren Milit鋜dienst im Revolutionsgarden-Korps (IRGC) abgeschlossen haben.
Der US-Au遝nminister Marco Rubio teilte mit, dass die iranischen Spieler willkommen seien, aber Personen mit Verbindungen zum IRGC k鰊nten Einreisebeschr鋘kungen unterliegen.
Der Iran war das einzige Land, das nicht an der j鋒rlichen Generalversammlung der Fifa in Vancouver im April teilnahm, nachdem eine Delegation der FFIRI, darunter Pr鋝ident Medhi Taj, am kanadischen Grenz黚ergang abgewiesen wurde.
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