Alexander Zverev gewann 2026 in Paris seinen ersten Grand-Slam-Titel und erhielt 3,2 Millionen Dollar Preisgeld, wie bolavip.com meldete. Der Deutsche besiegte Flavio Cobolli im fünfsatzigen Finale mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5), 6:1. Der Finalist erhielt 1,6 Millionen Dollar, sodass die beiden besten Spieler insgesamt 4,8 Millionen Dollar Preisgeld kassierten.

US Women’s Open 2026: Rekordpreisgeld und Auszahlungen

Der US Women’s Open 2026 bot ein Rekordpreisgeld von 12,5 Millionen Dollar, wobei Nelly Korda 2,5 Millionen Dollar gewann – die höchste Einzelzahlung in der Geschichte der Major-Turniere im Damen-Golf, wie der Golf Channel berichtete. Kordas Sieg war ihr vierter Major-Titel und siegte vor Spielern wie Charley Hull und Gaby Lopez. Insgesamt qualifizierten sich 63 Profis für das Wochenende, wobei jeder Profi, der den Cut verpasste, 10.000 Dollar erhielt.

Logistik und Ablauf des US Open 2026

Das US Open 2026 findet vom 30. August bis 13. September 2026 statt, wobei die Hauptrunden-Spiele am 30. August beginnen, wie RP Online meldete. Qualifikationsrunden für Spieler außerhalb der Top 100 starten am 24. August. Das Turnier umfasst drei Einzel- und drei Doppelveranstaltungen. Die Spiele finden im USTA Billie Jean King National Tennis Center in Flushing Meadows, New York City, statt, wobei das Arthur Ashe Stadium der Hauptort ist. Die Zuschauerkapazität beträgt 23.771 Plätze, und das Dach ist zurückziehbar, um bei Regenbedingungen weitergespielt zu werden.

Live-Übertragung in Deutschland und weitere Details

Tennisplayern in Deutschland wird es spät, um die Spiele live zu verfolgen, da die Matches normalerweise um 17:00 Ortszeit beginnen und in den frühen Morgenstunden andauern. Die Endspiele der Herren und Damen finden am 13. und 12. September statt, wobei das Herrenduell das Turnier abschließt. Es wird keine Live-Übertragung des Turniers auf dem freien Fernsehmarkt in Deutschland geben.

Alexander Zverev hat bislang insgesamt fast 65 Millionen Dollar verdient, seit er 2013 seine Karriere begann. Sein Sieg in Paris war ein bedeutender Meilenstein in einer Karriere, die bislang auf finanzielle Stabilität statt auf Grand-Slam-Titel fokussiert war.