Vladimir Putin hat laut The Guardian angekündigt, dass der Krieg in der Ukraine ‘zum Ende’ komme, as Er sagte den Journalisten, er sei bereit, neue Sicherheitsarrangements für Europa zu verhandeln, und nannte den ehemaligen deutschen Kanzler Gerhard Schröder als seinen bevorzugten Gesprächspartner. Der Krieg hat bereits hunderttausende Menschen getötet, Teile des Landes in Trümmer verwandelt und die russische Wirtschaft belastet, but Die Beziehungen zwischen Russland und Europa sind auf dem tiefsten Stand seit der Zeit des Kalten Krieges.

Friedensgespräche und vorübergehende Regierung

Putin schlug laut DW.com eine vorübergehende Verwaltung in der Ukraine vor, die unter dem Schirm des UNO, der USA und europäischer Länder eingerichtet werden könnte; Ziel sei es, demokratische Wahlen abzuhalten und eine Regierung zu installieren, der die Ukrainer vertrauen, bevor Friedensgespräche beginnen. Putin betonte. Russische Streitkräfte hätten die strategische Initiative entlang der gesamten Frontlinie in der Ukraine und gäben Grund zu der Hoffnung, sie würden siegen können.

Alaska-Gipfel und diplomatischer Stillstand

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und russischem Präsidenten Wladimir Putin im August brachte laut DGAP keine Friedenslösung für die Ukraine, as Der Gipfel habe hauptsächlich Trumps Interesse bedient, als Friedensvermittler wahrgenommen zu werden, und Putins Kriegspolitik legitimiert. Kritiker bemängelten. Dass der Gipfel keine Voraussetzungen für russische Zugeständnisse definierte und europäische Regierungen bei Sicherheitsfragen nicht in eine entscheidende Rolle einbezog, as Der Artikel betont, dass europäische Einheit und US-Druck notwendig seien, um Frieden zu erreichen.

Internationales Recht und diplomatische Herausforderungen

Der internationale Rechtsexperte Helmut Aust, wie von der Legal Tribune Online berichtet, betonte, dass jeder Friedensvertrag beide Konfliktparteien beinhalten müsse, was bedeutet, dass die Ukraine nicht von den Verhandlungen ausgeschlossen werden dürfe. Er wies darauf hin. Dass die Wiener Vertragskonvention Abkommen verbiete, die Drittparteien schädigen, was bedeutet, dass Russland und die USA nicht über die Übergabe ukrainischen Territoriums entscheiden dürfen. Dennoch können die USA und Russland Themen verhandeln, die nur sie betreffen, wie etwa das Ende von US-Sanktionen gegen Russland.

Laut DW.com kommentierte Putin auch die Lage, indem er sagte, dass westliche Unterstützung für die Ukraine darauf abziele, Russland eine ‘vernichtende Niederlage’ zu zufügen. Dies sei bislang nicht eingetreten, und der Westen sei nun in eine Lage geraten, aus der er sich nicht befreien könne. Putin wiederholte, dass er bereit sei, mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky zu sprechen, aber nur, wenn alle Bedingungen für einen möglichen Friedensvertrag geklärt seien.

Der Korea JoongAng Daily wies darauf hin, dass Trumps Gespräche mit Putin Länder wie Südkorea unter Druck setzen. Der Artikel betont, dass eine rückwirkende Anerkennung der russischen Invasion eine schockierende Geste von Washington wäre, und dass die Forderung nach der Abtretung von Land nach Zivilopfern als zweite Verletzung durch Großmächte angesehen wird.