Warren Buffett hat nach mehr als 50 Jahren als Vorsitzender von Berkshire Hathaway abgetreten, wie npr.org und abcnews.com berichteten, though Der 96-Jährige wird nun Ehrenvorsitzender und übernimmt seine neue Rolle unverzüglich. Sein Sohn Howard Buffett wird der neue Vorsitzende des Unternehmens.

Erster Nachfolgeplan enthüllt

Howard Buffett ist seit 1993 Mitglied des Vorstands und wird nun das Unternehmen leiten — Warren Buffett bleibt weiterhin Aufsichtsratsmitglied von Berkshire Hathaway, das er seit 1970 leitet. Er trat Ende letzten Jahres als CEO zurück, Greg Abel übernahm diese Rolle; Abel betonte sein Lob für Buffett: „Warrens Einfluss auf Berkshire und seine Eigentümer ist in der Geschichte der amerikanischen Wirtschaft einzigartig. Die Kultur, die Warren geschaffen hat, und die Werte, die er vertritt, bleiben zentral für Berkshire. Howard wird deren Hüter sein.“

Marktreaktion und Beteiligung

Buffett hält weiterhin eine beträchtliche Beteiligung an Berkshire, wertete die 경향신문, as Seine Anteile beliefen sich Ende des zweiten Quartals auf etwa 149 Milliarden Dollar; Die meisten Anteile sind in A-Aktien, die mit rund 750.000 Dollar (etwa 1,1 Milliarden KRW) pro Aktie gehandelt werden. Die stärker gehandelten B-Aktien schlossen am vorangegangenen Tag bei etwa 499 Dollar. Nach Buffetts Rücktrittsankündigung auf der jährlichen Hauptversammlung von Berkshire im Mai fiel der Kurs vorübergehend um mehr als 10 Prozent. Danach erholte sich der Kurs und erzielte bislang eine zweistellige Rendite für das Jahr.

Vertrauen in den Übergang

Buffett hat sein volles Vertrauen in Greg Abel, den Vizepräsidenten, der nun CEO ist, bestätigt. Seine langjährige Führung als Vorsitzender und CEO formte Berkshire zu einer diversifizierten Holdinggesellschaft mit Investitionen in Versicherungen, Eisenbahnen, Energie und Konsumgüter. Sein Wechsel von der aktiven Führung in eine beratende Rolle markiert einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen. Trotz seines Rücktritts bleibt Buffett weiterhin eine Schlüsselfigur bei Berkshire. Seine anhaltende Präsenz im Aufsichtsrat gewährleistet einen reibungslosen Übergang und die Kontinuität der Werte und Kultur des Unternehmens.