Der College Football Playoff 2026 wird voraussichtlich von der SEC dominiert, wie der Allstate Playoff Predictor zeigt — Die Conference hat eine 84-prozentige Chance, vier oder mehr Teams in den Playoff zu schicken. Die Big Ten hingegen hat nur eine 16-prozentige Chance, während die ACC eine 56-prozentige Chance hat, zwei oder mehr Teams zu entsenden; Die Big 12 liegt bei 41 Prozent. Diese wachsende Diskrepanz hat Diskussionen über eine Erweiterung des Playoff auf 24 Teams neu entfacht.

Konferenz-Bubble Watch: Wer ist drin, wer draußen

Jede Woche gibt der Bubble Watch einen Überblick über die Teams, die ihre Konferenz führen und welche am Rande der Playoff-Teilnahme stehen, but Laut ESPN Analytics führt Miami die ACC mit einer 50,8-prozentigen Chance an, die Konferenz zu gewinnen. Die Hurricanes haben stark begonnen und trafen ihre ersten beiden Gegner mit 122:13; Allerdings standen sie gegen ein geschwächtes Stanford und FCS-Team Florida A&M — Die Fähigkeit, diese Dominanz zu halten, wird sich mit einem härteren Spielplan zeigen.

Die Big Ten hingegen steht unter wachsendem Druck, da USC weiterhin im Playoff-Gespräch ist und aktuell auf Platz elf rangiert, though Wenn der Playoff heute stattfinden würde, könnte USC verdrängt werden, um Platz für Boise State zu machen, das als möglicher Gruppe-6-Vertreter gilt. Die dünnen Playoff-Chancen der Big Ten werden zudem durch frühe Niederlagen beeinträchtigt, wie Oregons Verlust gegen Oklahoma State.

Kontroverser Hail Mary und NCAA-Reaktion

Das Spiel zwischen Michigan und Western Michigan endete umstritten und löste eine offizielle NCAA-Prüfung aus. Am 5. September gewann Michigan mit 13:12, nachdem ein letzter Sekunde-Hail Mary Touchdown entschied. Ein Sekunde wurde fälschlicherweise zum Spielstand hinzugefügt. Western Michigan hatte bereits den Ball aus der Endzone gebracht, doch die hinzugefügte Sekunde ermöglichte Michigan, den Pass abzuschließen. Die Mid-American Conference (MAC) bat später um eine Überprüfung des Ergebnisses, da die Wiederholungsprotokolle nicht befolgt wurden.

Die NCAA bestätigte, dass die Wiederholungsprotokolle nicht ordnungsgemäß angewandt wurden, und betonte, dass das Ergebnis anders ausgefallen wäre, wenn korrekte Verfahren angewendet worden wären. Laut der offiziellen Erklärung ist der Spielstand jedoch nach Regel 1-1-3-b und Regel 5-2-9 endgültig, sobald der Schiedsrichter das Spiel für beendet erklärt. Daher kann das Ergebnis nicht geändert werden. Die NCAA hat seither neue Anweisungen herausgegeben, um zukünftige Fehler zu vermeiden.

In einer Mitteilung von NCAA-Nationalkoordinator der Schiedsrichter Ron Snodgrass wurde klargestellt, dass die offizielle Spielzeit durch den Stadionuhr bestimmt wird und nicht durch die Übertragungs- oder Wiederholungsuhren. Dieses Vorgehen soll ein einheitliches Protokoll für die Zeitnahme in allen College-Football-Spielen etablieren.

Internationale Football-Highlights

Während im US-College-Football die Diskussionen dominieren, sind auch internationale Entwicklungen bemerkenswert. In Spanien hat das Magazin France Football die Gründe für die Nominierung von Ferran Torres für den Ballon d’Or 2026 anstelle von Mikel Oyarzabal bekanntgegeben. Das Medium zitierte Torres’ entscheidenden Treffer im WM-Finale gegen Argentinien als ausschlaggebenden Faktor, obwohl Oyarzabal in der Saison mit Real Sociedad stark abschnitt, einschließlich eines Copa-Titels.

In Deutschland feiern die Fürstenfeldbrucker Razorbacks 40 Jahre American Football in ihrer Gemeinschaft. Gegründet 1986, hat das Team zahlreiche Aufstiege und Erfolge in regionalen und nationalen Ligen erlebt. Die Feierlichkeiten beinhalten ein besonderes Ereignis im Ländestadion, das den Wachstum des American Football in Deutschland seit den 1980er Jahren hervorhebt, als erste US-College-Tourneen in Europa das Interesse an dem Sport weckten.