Für die erste Mal wurde ein Bluttest in die Liste der empfohlenen Screenings für Darmkrebs der American Cancer Society aufgenommen; Der Test, genannt Shield, wurde 2024 von der Food and Drug Administration zugelassen und funktioniert, indem er DNA-Fragmente detektiert, die von bösartigen Tumoren freigesetzt werden. Laut Dr. William Dahut. Chef-Wissenschaftler der American Cancer Society, könnte die Ergänzung die Zahl der durchgeführten Screenings „drastisch erhöhen“, da etwa ein Drittel der Amerikaner nicht auf dem neuesten Stand der Darmkrebs-Screenings ist.
Darmkrebs-Screening: Neue Optionen und Grenzen
Die American Cancer Society empfiehlt den Bluttest nur für Menschen, die nicht oder nicht wollen, effektivere Screenings wie Koloskopien oder Stuhltests durchführen, though Studien zeigen, dass der Shield-Bluttest 83 Prozent der Darmkrebsfälle aufspürt. Er ist jedoch vor allem bei fortgeschrittenen Erkrankungen am besten und deutlich weniger effektiv bei der Erkennung von Frühstadien, in denen die Behandlung am effektivsten ist. Vor-Darmkrebs-Polypen geben die DNA-Fragmente nicht ab, nach denen der Test sucht, und es gibt noch keine Daten, ob der Test langfristig Leben retten kann.
Laut Dahut „wird der Test nicht so gut sein, um präkanzeröse Bereiche oder Stadium-1-Krebsfälle aufzuspüren“, aber er sei „sicher viel besser, als überhaupt nicht getestet zu werden“. Die neuen Empfehlungen garantieren jedoch keine Versicherungsdeckung für den Test, though Versicherungsdeckung folgt normalerweise Empfehlungen der US Preventive Services Task Force, die noch nicht zu dem Bluttest Stellung genommen hat. Der Shield-Test kostet 895 Dollar aus der eigenen Tasche.
Testpolitik-Wechsel an der Yale University
Das Office of Undergraduate Admissions der Yale University hat eine Änderung ihrer Standardisierungstest-Politik für Erst- und Transferkandidaten angekündigt; Ab dem nächsten Zulassungszyklus müssen Bewerber die Ergebnisse von ACT oder SAT einreichen. Dies kehrt zu einer Testpflicht zurück. Die vor 2020 galt. Als die Universität aufgrund der Pandemie eine vollständig testoptionale Politik verfolgte, Die Änderung spiegelt eine jüngste Überprüfung der Zulassungsprozesse wider, als Teil einer 2025-Initiative unter Präsidentin Maurie McInnis, um akademische Exzellenz und rechtliche Konformität sicherzustellen.
Die Änderung stellte die Testpolitik wieder her, die vor 2020 galt, als die Universität aufgrund der Pandemie eine vollständig testoptionale Politik verfolgte — Der Presidential Council on Yale College Admissions empfahl die Rückkehr zu einem traditionelleren Testrahmen, um akademische Standards und Fairness im Zulassungsprozess zu gewährleisten.
Weitere Auswirkungen von ‘Test’ in der Gesellschaft
Der Begriff „Test“ reicht über Gesundheit und Bildung hinaus. In Deutschland wurde der VW Tayron, ein Plug-in-Hybrid-SUV, auf seine Leistungsfähigkeit und Komfort getestet, mit Fokus auf Platz und Leistung. Der Wagen ist technisch verwandt mit dem VW Tiguan, ist aber deutlich länger und kann bis zu sieben Passagiere aufnehmen. Der ADAC-Test hebt seine 100 Kilometer elektrische Reichweite und großzügige Ladefähigkeit hervor, erwähnt aber auch seine hohen Preise. In Spanien teilt eine Mutter in einem persönlichen Bericht die emotionale Erfahrung, einen Schwangerschaftstest durchzuführen, und beschreibt ihn als einen Moment der Klarheit und Ruhe, trotz der Bedeutung des Ergebnisses. In Südkorea gewinnt der Begriff „Einstein-Test“ an Aufmerksamkeit als Möglichkeit, das wahre Potenzial von KI zu beurteilen – ihre Fähigkeit, zu extrapolieren und zu innovieren, statt nur bestehende Daten zu interpolieren.
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