Stadträtinnen und Stadträte der Stadt Red Deer haben ihre Sorge über die Herausforderungen während der jüngsten Lokalwahl geäußert, insbesondere über die langen Warteschlangen an den Wahllokalen und die Verzögerung bei der Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse. Die Probleme. Die in einer kürzlichen Sitzung des Stadtrats angesprochen wurden, spiegeln eine breite Unzufriedenheit unter Wählerinnen und Wählern sowie Kandidatinnen und Kandidaten wider.
Verzögerungen bei der Veröffentlichung der Ergebnisse
Ratsherr Chad Krahn betonte. Dass bis zum Ende des Dienstags nur die Hälfte der Stimmen für die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten ausgezählt worden war, nachdem die Wahl am Montag, den 20. Oktober, stattgefunden hatte. Er fragte. Warum die vorläufigen Ergebnisse für die Stadtratswahlen nicht so schnell veröffentlicht wurden wie bei der Bürgermeisterwahl, bei der die vorläufigen Ergebnisse am 21. Oktober um 19:30 Uhr angekündigt wurden.
Die offiziellen Ergebnisse für alle Wahlen – einschließlich der Bürgermeisterwahl, der Stadtratswahlen und der Wahl der Schulkreistreuer – wurden kurz vor Mitternacht am 22. Oktober veröffentlicht. Krahn äußerte Enttäuschung darüber. Dass der Bericht die Verzögerung nicht ansprach, und betonte, dass die Stadt somit die letzte war, die ihre Ergebnisse veröffentlichte.
Stadtdirektorin Tara Lodewyk erkannte an, dass die Verzögerung vielen Wählerinnen und Wählern sowie Kandidatinnen und Kandidaten nicht gefallen hatte. Sie betonte, dass eines der zentralen Erkenntnisse aus dem Wahlprozess darin bestand, in Zukunft sicherzustellen, dass die Ergebnisse schneller veröffentlicht werden.
Herausforderungen für die Wahlbeamtinnen und -beamten
Ratsherr Kraymer Barnstable bemerkte, dass der Wahlbericht größtenteils positiv war, aber nicht die negativen Erfahrungen einiger Kandidatinnen und Kandidaten widerspiegelte. Er sagte, dass seine eigene Erfahrung während der Wahl nicht so positiv war, wie der Bericht vermuten ließ.
Wahlbeamtinnen und -beamten mussten aufgrund von Änderungen, die vom Provinzregierung vorgeschrieben wurden, zusätzliche Herausforderungen meistern. Die Personalangestellten an den Wahllokalen mussten Informationen für eine neue Provinz-Elector-Registry sammeln, was die Arbeitsbelastung erhöhte und zu langen Warteschlangen in der ganzen Provinz führte.
Eine neue Provinzanforderung, wonach alle Stimmzettel per Hand ausgezählt werden mussten, verlängerte die Zeit, die benötigt wurde, um die Ergebnisse in der Stadt zu finalisieren, wo in früheren Wahlen elektronische Stimmzähler genutzt wurden. Lodewyk erklärte, dass die Stadt den reibungslosen Ablauf des Handzählsprozesses priorisierte, anstatt die Ergebnisse schnellstmöglich zu veröffentlichen.
Finanzielle und logistische Kosten
Ratsherr Bruce Buruma wies darauf hin, dass die vorgeschriebenen Änderungen durch die Regierung zu längeren Warteschlangen und höheren Kosten für die Stadt führten. Die Stadt gab 607.000 Dollar von insgesamt 1,3 Millionen Dollar für die Wahlkosten aus, was mehr als doppelt so viel wie die 593.000 Dollar für die Wahl im Jahr 2021 ist.
Red Deer erwägt auch, in Zukunft mehr Wahllokale als die sieben, die bei der letzten Wahl zur Verfügung standen, einzurichten, um das Problem der langen Warteschlangen zu lösen. Ratsherrin Dianne Wyntjes berichtete über eine Seniorin, die aufgab, zu wählen, nachdem sie an mehreren Wahllokalen lange Warteschlangen sah, was die reale Auswirkung der Verzögerungen und logistischen Herausforderungen unterstreicht.
Wyntjes drängte den Minister für kommunale Angelegenheiten, Dan Williams, darauf hin, die Bedenken der Kommunen bezüglich der letzten Wahl zu berücksichtigen. Sie betonte die Bedeutung, sicherzustellen, dass der demokratische Prozess effektiv für alle Bürgerinnen und Bürger funktioniert.
Der Stadtrat verabschiedete einstimmig eine Resolution, um den Wahlbericht zu ändern und die Erwartungen der Gemeinschaft bezüglich der Echtzeit-Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse zu berücksichtigen sowie zukünftige Planungen mit den Ergebnissen der Nachwahlumfragen der Kandidatinnen und Kandidaten zu ergänzen.
Die von den Stadträtinnen und -räten angesprochenen Themen unterstreichen die Notwendigkeit einer verbesserten Kommunikation und Planung bei zukünftigen Wahlen, insbesondere im Licht der anhaltenden Änderungen der Provinzwahlgesetze und der wachsenden Bedeutung zeitnaher Ergebnisse für das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Wahlen.
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