Einwohner von Roun erhielten gezielte Frauenhilfe bei einem CRPF-Medizincamp. Die 137. Bataillon organisierte das Lager am Samstag. CRPF-Stabsarzt Manish Rundla leitete es. Er erklärte, das Camp folge Regierungsanweisungen zu häufigen Mangelerscheinungen bei Frauen. Verteilt wurden Eisen-, Folsäure- und Kalziumtabletten. Teams hielten Vorträge zu Hygienepraktiken.
Die indische Armee half separat in abgelegenen Teilen Jammu und Kashmirs. Truppen führten Anfang dieses Monats in Uri umfassende Camps durch. Mehr als 1300 Zivilisten aus umliegenden Dörfern bekamen Fachberatungen. Solche Aktionen ergänzen staatliche Dienste in Grenzgebieten.
In Naushera kooperierte die Armee mit dem Government Medical College Rajouri. Das Multispezialcamp fand vor dem Naushera-Tag 2026 statt. Ärzte aus Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Augenheilkunde, HNO, Orthopädie und Zahnmedizin prüften kostenlos. 138 Personen aus Naushera und Umgebung nahmen teil. Fokus lagen auf Prävention, Früherkennung und Aufklärung.
Armeeoffiziere nannten das Naushera-Camp eine Ehrung für lokale Tapferkeit. Sie hoben Kooperationen mit Einrichtungen wie dem Government Medical College Rajouri hervor. Outreach stärkt zivile-militärische Beziehungen. Es passt zum Doppelrollen der Streitkräfte in Sicherheit und Gemeinwohl.
Die Camps zeigen den Trend zu mehr medizinischen Diensten durch Sicherheitskräfte. In Uri behandelten Allgemein- und Fachärzte von Routine- bis Chronikerkrankungen. Anwohner lobten Diagnostik und Rezepte vor Ort. In Naushera kamen Familien aus entlegenen Weilern. Sie ersparten sich Fahrten in Städte.
Das CRPF-Camp in Roun priorisierte Frauen mit Zugangsbarrieren. Rundla betonte Nachfrage nach Nährstoffen wegen Ernährungslücken. Hygieneunterricht soll Infektionen mindern. Bataillonsmitglieder sichteten auf Anämie. Schwere Fälle leiteten sie an Bezirksstellen weiter.
Armeeprogramme laufen in Vorposten weiter. Offizielle sagten, sie bauen Vertrauen und Widerstandsfähigkeit auf. Naushera-Teilnehmer erhielten Zahnreinigungen, Sehtests und Orthopädiechecks. Gynäkologinnen beantworteten Fragen zur Fortpflanzungsgesundheit. Die College-Partnerschaft sicherte Expertise kostenfrei.
Behörden in Jammu und Kashmir begrüßen die Einsätze. Sie schließen Lücken in der Gesundheitsinfrastruktur, vor allem im Gelände. Sicherheitskräfte organisieren jährlich Dutzende Camps. Tausende profitieren. Neueste Aktionen unterstreichen das Engagement für Wohlfahrt neben Einsatzpflichten.
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