Bei einem schweren Brand in der dicht besiedelten Slum-Gegend Bangali Basti in Rithala, Delhi, starb eine 17-jährige Mädchen. Der Brand, der um 4:15 Uhr morgens nahe dem Rithala Metrobahnhof ausbrach, zerstörte über 50 Hütten und hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Lebensbedingungen in der Gegend ausgelöst.
Der Brand ereignete sich in der Bangali Basti-Gegend, die zwischen dem Metrobahnhof und den Einrichtungen der Delhi Jal Board liegt. Laut Delhi Fire Services (DFS) wurde ein PCR-Anruf (DD-Nummer 14A) bei der Polizeistation Budh Vihar gemeldet. Die Polizei und PCR-Teams eilten schnell zur Stelle und evakuierten die Bewohner der betroffenen Hütten, um weitere Opfer zu verhindern.
Laut DFS wurden um 10–15 Feuerwehrfahrzeuge und 8–10 Ambulanzen am Unfallort eingesetzt. Der Bereich wurde abgeriegelt, um Rettungs- und Brandbekämpfungsarbeiten zu unterstützen. Der Brand ist nun größtenteils unter Kontrolle, die Ursache bleibt jedoch weiterhin unter Untersuchung.
Die Verstorbenen wurden als Rozina Khatun, etwa 17 Jahre alt, und Bewohnerin einer Hütte nahe dem Surya Hotel in Rithala, Delhi, identifiziert. Während des Vorfalls wurde der verkohlte Körper von Rozina Khatun, Tochter von Hanaf Laskar, geborgen und in das BSA-Krankenhaus gebracht, wo sie als tot erklärt wurde. Der Leichnam wurde später in die Totenstation gebracht, um rechtliche Verfahren zu ermöglichen.
Ein Fallnummer 85/26 unter den Paragraphen 287/125(a)/106 BNS wurde bei der Polizeistation Budh Vihar registriert. Laut DFS ist der Brand nun größtenteils unter Kontrolle, die Brandbekämpfungsmaßnahmen laufen weiter, und die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt.
Der Brand in Rithala markiert den zweiten tödlichen Brand in der Gegend innerhalb von vier Monaten und betont das wiederkehrende Problem der Brandsicherheit in Delhis informellen Siedlungen. Der vorherige Vorfall, der ebenfalls zu einem Todesfall führte, unterstreicht die Verletzlichkeit der Bewohner, die in Hütten-Wohngebieten leben, die oft aus leicht entflammbaren Materialien bestehen und keine angemessene Brandsicherheitsinfrastruktur haben.
DFS-Beamte bestätigten, dass der Brand nach intensiven Brandbekämpfungsmaßnahmen unter Kontrolle gebracht wurde. Eine schnelle Reaktion der DFS führte dazu, dass 15 Feuerwehrfahrzeuge zur Stelle eilten, um die Flammen zu löschen.
Experten haben sich bereits lange über die Gefahren überbevölkerter Slums und den Mangel an Brandschutzmaßnahmen in solchen Gebieten geäußert. Die jüngsten Vorfälle haben erneut die Notwendigkeit betont, die Stadtplanung zu verbessern, bessere Infrastruktur zu schaffen und Brandschutzvorschriften strenger durchzusetzen.
Laut DFS-Beamten ist die Ursache des Brandes weiterhin unter Untersuchung. Die DFS hat bislang keine vorläufigen Erkenntnisse oder Erklärungen zur Ursache des Brandes veröffentlicht.
Der Vorfall hat bei lokalen Bewohnern und Aktivisten Empörung ausgelöst, die dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Sicherung der Bewohner der Slums fordern. Sie argumentieren, dass die Regierung dringend aktivere Schritte unternehmen muss, um solche Tragödien in Zukunft zu verhindern.
Da die Untersuchung zur Ursache des Brandes weitergeht, erwarten Beamte, dass in den nächsten Tagen weitere Details bekannt gegeben werden. Die DFS hat auch bestätigt, dass während des Vorfalls keine weiteren Opfer gemeldet wurden.
Da über 50 Hütten im Brand zerstört wurden, wird der Einfluss auf die lokale Gemeinschaft als erheblich angesehen. Viele Bewohner sind jetzt ohne Zuhause und suchen vorübergehenden Schutz und Unterstützung bei lokalen Behörden.
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