Die G7-Staatschefs trafen sich in Évian-les-Bains, Frankreich, um den anhaltenden Krieg in der Ukraine und einen neu公布的 US-Iran-Deal zu besprechen — US-Präsident Donald Trump erklärte, der Vertrag werde den 3 1/2-monatigen Krieg gegen Iran beenden und den Fokus auf die regionale Stabilität legen. Am ersten Tag des G7-Gipfels nahmen die Staatschefs der USA, Frankreichs, Kanadas, Deutschlands, Italiens, Japans und des Vereinigten Königreichs teil, unterstützt von Gastländern wie Brasilien, Ägypten, Indien, Kenia, Südkorea, Katar, der Ukraine und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
US-Iran-Deal und Golf von Hormuz
Trump reiste nach Frankreich. Nachdem er am Freitag einen Memorandum of Understanding mit Iran elektronisch unterzeichnet hatte, der den Golf von Hormuz öffnen soll, bis zu einem formellen Abschluss in Genf. Der Deal verschiebt komplexere Themen wie die iranischen Atomambitionen auf weitere 60 Tage Verhandlungen, and Trump traf auf dem Rande des Gipfels mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der bis Mittwoch andauern wird.
Treffen zwischen Zelenskyy und Trump; Putin nicht eingeladen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy traf sich mit Trump während des Gipfels; Gleichzeitig wurde der russische Präsident Wladimir Putin nicht offiziell zum G7-Gipfel eingeladen. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskov sagte, es gäbe keine offiziellen Verbindungen zwischen Moskau und Kiew, und Zelenskyy könne sich jederzeit in Moskau zeigen, wenn er bereit sei, „verantwortungsvolle und ernste“ Gespräche zu führen. Peskov betonte außerdem, Putin habe bereits erklärt, dass Zelenskyy willkommen sei, nach Moskau zu kommen, um zu diskutieren.
Weitere Diskussionen und US-interne Themen
Auch auf dem G7-Programm standen eine Arbeitsrunde zur Beendigung regionaler Krisen und zur Sicherstellung der Stabilität im Nahen Osten. Die globale Wirkung des Krieges und der Status des Golfs von Hormuz sind zentrale Themen. In US-internen Angelegenheiten verließ Trump nach einem UFC-Event auf dem Weißen Hausrasen, der seinen 80. Geburtstag feierte, die USA nach Frankreich. In Washington hingegen tobt weiter die Debatte über Abschnitt 702 des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA), wobei Trump einen Ausbau mit dem SAVE America Act fordert. Der Senatsausschuss für Nachrichtendienste wird außerdem am Mittwoch Bestätigungsverhandlungen für Trumps Vorschlag für den dauerhaften Direktor der nationalen Nachrichtendienste, Jay Clayton, abhalten.
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