Ein Mann gesteht 2024 einen Mord aus dem Jahr 1989 in New Jersey — 35 Jahre nach der Tat; Der Verdächtige gab sich in Georgia selbst bei der Polizei ab, knapp 1.600 Kilometer vom Tatort entfernt, wie STERN.de berichtet. Er war damals 62 Jahre alt und brachte seine persönlichen Gegenstände mit, in der Erwartung, sich lange von zu Hause trennen zu müssen. Die Behörden bestätigten, dass die Geständnisse nur der Täter hätte kennen können, und sicherten dies durch DNA-Beweise an der Kleidung der Opfer.
Kaltmordfalle nach Jahrzehnten wieder aufgenommen
Das Opfer wurde während eines Einbruchs in seiner Wohnung mit einem Vorschlaghammer attackiert, bevor es schließlich erschossen wurde, wie der Bericht weiter ausführt. Der Verdächtige versuchte, sich mit dem Vorschlaghammer zu verteidigen. Der Fall war in den vergangenen Jahrzehnten kalt geworden. Die Polizei hatte fast aufgegeben, Derrick Austin, Polizeichef aus Georgia, beschrieb das Geständnis als unwahrscheinlich, aber detailliert genug, um glaubwürdig zu wirken. Der Verdächtige wurde mehr als zwei Jahre nach dem Geständnis festgenommen.
Debatte um Seniorensteuererleichterung
Parallel dazu diskutieren Gesetzgeber in New Jersey über Änderungen an einem Steuererleichterungsprogramm für Senioren. Laut New Jersey Monitor würde der vorgeschlagene Plan den Höchstbetrag von 6.500 auf 4.000 Dollar senken und den Einkommensschwellenwert von 500.000 auf 250.000 Dollar reduzieren. Craig Coughlin, Sprecher des Abgeordnetenhauses, kritisierte die Obergrenze von 4.000 Dollar als zu niedrig und betonte, sie reiche nicht aus, um Senioren ausreichend zu unterstützen. Der Gouverneur plant, die Kosten des Programms von 1,2 Milliarden auf 642,1 Millionen Dollar für das Haushaltsjahr ab 1. Juli zu senken.
Laut Finanzbehörden würde die Erhaltung des 6.500-Dollar-Betrags bei angepasstem Einkommensschwellenwert zusätzliche Kosten von 344,372 Millionen Dollar verursachen. Der Staat hat bereits mehrfach ignoriert, dass 12 Prozent an Rücklagen für die jährlichen Ausgaben gehalten werden müssen, was Bedenken hinsichtlich der finanziellen Nachhaltigkeit ausgelöst hat.
Flugzeug vermeidet Katastrophe nach Kollision mit Leuchtpfahl
Eine United Airlines-Maschine verlor beinahe den Flug nach Newark Liberty International Airport, nachdem sie während der Landung am 3. Mai einen Leuchtpfahl getroffen hatte. Der Boeing 767, der über 230 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord hatte, flog nur 4,5 Meter über der New Jersey Turnpike, bevor er den Pfahl traf, der daraufhin auf einen Bäckereilieferwagen stürzte, wie ABC7 New York berichtet. Der Fahrer des Lieferwagens wurde verletzt, überlebte aber. Der Pilot flog die Maschine manuell durch starke Winde und erhielt mehrfach neue Landebahnwechselanweisungen vor dem Vorfall.
Der Co-Pilot warnte den Piloten vor der geringen Flughöhe und der langsamen Luftgeschwindigkeit, doch die Maschine traf den Pfahl kurz vor der Landung. Der Pilot meldete, einen „Knall“ gehört zu haben. Das Flugzeug erlitt „erhebliche Beschädigungen“ und flog seitdem nicht mehr. Die National Transportation Safety Board (NTSB) untersucht den Vorfall und wird wahrscheinlich bewerten, wie ähnliche Fehler in Zukunft verhindert werden können.
Brasilien zog zudem in New Jersey auf, als die nationale Fußballmannschaft in Morristown mit der Vorbereitung auf die WM 2026 begann, wie ABC berichtet. Die Mannschaft trainiert ohne Star-Spieler Neymar, der sich von einer Verletzung erholt. Die Vorbereitung umfasst Fitness- und Taktiktraining vor dem internationalen Turnier.
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