Antoine Semenyo erzielte eines der ikonischen FA-Cup-Finaltore mit einem mutigen Rückflick, der Manchester Citys 1:0-Sieg gegen Chelsea am Samstag in Wembley sicherte, but Damit bleibt der Verein im Rennen um den Triple-Sieg.
Semenyos Tor sichert achten FA-Cup-Titel
Der ghanaische Flügelstürmer erzielte in der zweiten Halbzeit ein sehenswertes Tor, als er Erling Haalands Hereingrasse mit einem eleganten Abschluss ins Netz lenkte. Semenyos Magie reichte aus, um den achten FA-Cup-Titel für Manchester City zu sichern. Der Verein holte bereits im März den League Cup gegen Arsenal.
Semenyo gesellt sich damit zu einer Elite-Liste von FA-Cup-Finaltorschützen wie Ricky Villa, Michael Owen, Roberto Di Matteo und Steven Gerrard. Der 26-Jährige, ein inspirierter Neuzugang von Bournemouth im Januar, wurde nur wenige Meter von Chelseas Stadion Stamford Bridge in West-London entfernt geboren.
Guardiola gewinnt FA-Cup zum dritten Mal
Der dritte FA-Cup-Sieg unter Pep Guardiola beendete Manchesters zwei Niederlagen in Folge im Finale gegen Crystal Palace und Manchester United. Guardiola, der bereits 2023 und 2019 den FA-Cup gewann, hat nun 20 Trophäen in seiner zehnjährigen Amtszeit bei City gesammelt.
Sein Fokus richtet sich nun auf die letzte Hoffnung, mit einem Wunder im Premier-League-Titelrennen den 21. Pokal zu gewinnen. Manchester City, derzeit auf einer 21-Spiele ungeschlagenen Heim- und Auswärtsserie, würde fünf Punkte hinter Tabellenführer Arsenal landen, wenn die Gunners am Montag gegen den absteigenden Burnley gewinnen.
Citys Weg ins Finale
Manchester City erreichte das FA-Cup-Finale nach einem dramatischen 2:1-Sieg über den Zweitligisten Southampton im Halbfinale. Nico Gonzalez erzielte in der 87. Minute den späten Siegtreffer nachdem Jeremy Doku für City ausglich. Southampton hatte durch Finn Azaz einen sehenswerten Treffer in der 79. Minute geführend.
City wird nun im Finale am 16. Mai in Wembley gegen den Sieger des Halbfinals zwischen Chelsea und Leeds United antreten. Der Sieg gegen Southampton markiert bereits den vierten FA-Cup-Finalauftritt in Folge, ein Rekord in der Geschichte des Wettbewerbs.
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