Michael ‘Venom’ Page beendete sein UFC-Vertrag mit einem enttäuschenden Sieg gegen Nursulton Ruziboev in Paris, gewann dennoch einstimmig per Entscheidung, obwohl die Fans sehnsüchtig auf eine spektakuläre Leistung warteten. Laut BBC endete der Kampf unter Pfiffen des Publikums, was den eher unauffälligen Abschied des britischen Kämpfers markierte, der seit seinem UFC-Debüt 2024 oft die Erwartungen verfehlt hat.

Unterperformance und hohe Erwartungen

Page, 39, trat in den Octagon unter tosendem Applaus der Pariser Zuschauer ein; doch sein Auftritt gegen Ruziboev aus Usbekistan erreichte nicht die erwartete Höhe, and Laut Cageside Press dominierte Ruziboev den ersten Durchgang am Boden, landete bereits nach 15 Sekunden einen Takedown. Page versuchte eine Submission, gab aber den Griff auf, als Ruziboev den Daumen hob, was auf mangelnde Aggression hindeutete, but Das Fehlen an Action löste lautiges Unverständnis im Publikum aus.

Laut BBC traf Page nur 12 signifikante Treffer im Vergleich zu Ruziboevs acht — Obwohl er seine gewohnte Technik und Beweglichkeit zeigte, fehlte ihm das typische Finisher-Gen der Elite. Seine Versuche, mit auffälligen Schlägen wie einem Overhead-Right oder Ellenbogen zu beeindrucken, blieben selten und wirkungslos, as Ruziboev blieb ruhig, überstand einen Kniekick und behielt in entscheidenden Momenten den Abstand. Laut Zamin.uz bezeichnete Ruziboev Pages Stil als „unangenehm“ und „konstant in Bewegung“, und hatte sich gezielt auf seine unvorhersehbaren Winkel und Distanzmanagement vorbereitet.

Pfeifen und unerfüllte Ziele

Ruziboev, der nach seinem letzten Kampf einen Top-15-Gegner beantragt hatte, bekam eine hochrangige Begegnung mit Page, den er als „sehr schweren Gegner“ bezeichnete, aber den er für schlagbar hielt. Page hatte vor dem Kampf versprochen, einen Finale zu liefern, um sich „wieder in der UFC etablieren zu können“, so BBC. Doch das Ergebnis enttäuschte sowohl die Kämpfer als auch das Publikum. „Wenn Gott will, werde ich versuchen, den Fans einen schönen und bedeutungsvollen Kampf zu liefern“, sagte Ruziboev laut Zamin.uz.

Im zweiten Durchgang gelangen Page einige Aktionen, darunter eine Schienbeinschere in die Knie von Ruziboev und eine Serie von Fäusten und Schultertreffern, as Doch Ruziboev blieb widerstandsfähig, überstand den Druck und landete selbst einige Beinkicks. Laut Cageside Press blieben Pages Versuche, Takedowns oder Trips zu setzen, meist wirkungslos, und er verbrachte viel Zeit in Ruziboevs Guard, ohne eine entscheidende Position zu erreichen.

Unklare Zukunft und unklarer Ruf

Pages Sieg markierte seinen fünften aufeinanderfolgenden Entscheidungssieg in der UFC, doch er half kaum, seinen Ruf als Finale-Experte zu stärken; Mit 13 Knockouts in seiner Karriere vor der UFC hat er in seinen fünf Kämpfen im Octagon noch keinen klaren Finale geliefert. Laut Cageside Press reichte sein Bilanz von 4:1 in der Organisation nicht aus, um in der Leichtgewichtsdivision eine prominente Rolle zu spielen — Page selbst hat seine Leistung als unterdurchschnittlich bezeichnet und betonte, es sei eine Herausforderung, sich an die Erwartungen der UFC anzupassen.

Trotz der Niederlage zeigte sich Ruziboev zufrieden mit der Gelegenheit. „Meine Bitte an die UFC blieb nicht unbeantwortet“, sagte er laut Zamin.uz, nachdem er nach seinem letzten Kampf einen Top-Gegner gefordert und schließlich gegen Page antreten durfte. Der Kampf, obwohl nicht der gewünschte Finale blieb, könnte dennoch als Sprungbrett für beide Kämpfer dienen, um ihre Karriere in der UFC oder anderswo fortzusetzen.

Mit seinem UFC-Vertrag nun abgeschlossen, bleibt Pages Zukunft in der Organisation unklar, but Ob er zurückkehrt oder zu einer neuen Promotion wechselt, wird sein Auftritt in Paris eher für die Pfeifen denn für die Aktionen in Erinnerung bleiben.