Drei Personen wurden in Verbindung mit einem vermuteten gescheiterten Bombenanschlag vor der Zentrale der Bank of America in Paris festgenommen, wie das französische Anti-Terror-Prokuratur-Office mitteilte. Der Vorfall ereignete sich um etwa 03:30 Ortszeit (01:30 Uhr GMT) am Samstag im 8. Arrondissement der Stadt, ein paar Straßen vom Champs-Élysées entfernt, wie AFP berichtete.

Details zum Anschlag und den Festnahmen

Eine erste Verdächtige wurde am Tatort festgenommen, nachdem sie eine Vorrichtung mit fünf Litern Flüssigkeit, vermutlich Kraftstoff, und ein Zündsystem in der Nähe der Bank platziert hatte, wie eine Polizeiquelle erklärte. Die Verdächtige wurde von einer zweiten Person begleitet, die scheinbar Fotos und Videos mit einem Mobiltelefon machte, aber flüchtete, als die Beamten eintrafen. Zwei weitere Personen wurden gestern Abend in die Untersuchung einbezogen, die am 28. März 2026 gegen die Bank of America eingeleitet wurde, wie das Prokuratur-Office mitteilte.

Die erste Verdächtige, die ein Minderjähriger ist, wurde unter französischem Recht in Haft gehalten, das es ermöglicht, Verdächtige in Terrorismusfällen für 96 Stunden festzuhalten – dieser Zeitraum kann durch ein Gericht verlängert werden. Das Prokuratur-Office erklärte, dass die Untersuchung „versuchte Schäden durch Feuer oder andere gefährliche Mittel im Zusammenhang mit einem terroristischen Unternehmen“ und eine „terroristische kriminelle Verschwörung“ untersucht.

Verbindungen zu internationalen Spannungen

Der französische Innenminister Laurent Nuñez deutete an, dass der Anschlag-Versuch mit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran in Verbindung stehen könnte. „In solchen Konflikten gibt es eine Reihe iranischer Dienste, die wahrscheinlich solche Aktionen über Stellvertreter durchführen“, sagte er. „Es besteht eine erhebliche Vermutung, aber es ist die Untersuchung, die das entscheiden muss.“ Das iranische Konsulat in Frankreich hat sich nicht zu Nuñez’ Äußerungen geäußert.

Nuñez erklärte, ähnliche Anschläge seien in anderen europäischen Ländern, einschließlich Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Norwegen, vereitelt worden, obwohl er die Sicherheitsdienste aufforderte, „besonders wachsam“ zu sein und ihre Präsenz in Verkehrshäfen und anderen Orten im ganzen Land zu erhöhen.

Untersuchung und Beteiligte Behörden

Das Anti-Terror-Prokuratur-Office Frankreichs hat die Untersuchung übernommen, die die Pariser Justizpolizei und die Generaldirektion für innere Sicherheit beinhaltet. Die Untersuchung ist noch im Gange, und weitere Details werden in den nächsten Tagen erwartet.

Die erste Verdächtige, die am Tatort festgenommen wurde, wurde von einer zweiten Person begleitet, die scheinbar Fotos und Videos mit einem Mobiltelefon machte, aber flüchtete, als die Beamten eintrafen, wie eine Polizeiquelle erklärte, wie AFP berichtete. Die zweite Verdächtige wurde später in die Untersuchung einbezogen, und die Untersuchung konzentriert sich jetzt darauf, potenzielle Netzwerke oder Mitverschwörer zu identifizieren.

Die französische Innenbehörde, die Generaldirektion für innere Sicherheit, ist ebenfalls in die Untersuchung involviert. Das Office betonte die Bedeutung der Beweissammlung und der Nachverfolgung der Herkunft der in dem Anschlag verwendeten Vorrichtung. Die Untersuchung wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern, mit regelmäßigen Updates.

Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Finanzinstitutionen in Frankreich ausgelöst, insbesondere im Licht jüngster geopolitischer Spannungen. Die Bank of America hat sich zu dem Vorfall nicht geäußert, aber Beamte sagten, dass das Gebäude nicht beschädigt wurde und keine Verletzten gemeldet wurden.

Das Anti-Terror-Prokuratur-Office Frankreichs erklärte, es habe die Untersuchung übernommen, die „versuchte Schäden durch Feuer oder andere gefährliche Mittel im Zusammenhang mit einem terroristischen Unternehmen“ und eine „terroristische kriminelle Verschwörung“ untersucht. Die Untersuchung ist noch im Gange, und weitere Details werden in den nächsten Tagen erwartet.

Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Finanzinstitutionen in Frankreich ausgelöst, insbesondere im Licht jüngster geopolitischer Spannungen. Die Bank of America hat sich zu dem Vorfall nicht geäußert, aber Beamte sagten, dass das Gebäude nicht beschädigt wurde und keine Verletzten gemeldet wurden.

Die erste Verdächtige, die ein Minderjähriger ist, wurde unter französischem Recht in Haft gehalten, das es ermöglicht, Verdächtige in Terrorismusfällen für 96 Stunden festzuhalten. Dieser Zeitraum kann durch ein Gericht verlängert werden. Das Prokuratur-Office erklärte, dass die Untersuchung „versuchte Schäden durch Feuer oder andere gefährliche Mittel im Zusammenhang mit einem terroristischen Unternehmen“ und eine „terroristische kriminelle Verschwörung“ untersucht.

Das Anti-Terror-Prokuratur-Office Frankreichs erklärte, es habe die Untersuchung übernommen, die „versuchte Schäden durch Feuer oder andere gefährliche Mittel im Zusammenhang mit einem terroristischen Unternehmen“ und eine „terroristische kriminelle Verschwörung“ untersucht. Die Untersuchung ist noch im Gange, und weitere Details werden in den nächsten Tagen erwartet.