US-Präsident Donald Trump hat Iran eine 48-stündige Frist gesetzt, um den Hormuz-Straßeng zu öffnen oder mit ‘verheerenden Folgen’ zu rechnen; Trump schrieb auf Truth Social: ‘Erinnert euch, als ich Iran zehn Tage Zeit gab, um EINEN DEAL zu machen oder DEN HORMUZ-STRAßEN zu öffnen. Die Zeit läuft aus – 48 Stunden, bevor alle Hölle auf sie herabfällt. Preis sei Gott!’ Dies kam nach Trumps Behauptung, ‘wir haben Iran besiegt und vollständig zerstört’, fügte er hinzu, dass ‘ihr Radar zu 100 % zerstört ist’, wie CBS News berichtete.

Der Hormuz-Straßeng. Ein kritischer globaler Schifffahrtskorridor. Ist ein Brennpunkt der US-Iran-Spannungen; das iranische Militärkommando lehnte Trumps Drohung ab, nannte sie ‘eine hilflose, nervöse, unbalancierte und dumme Aktion’, wie Agence France-Presse meldete — General Ali Abdollahi Aliabadi vom iranischen Khatam al-Anbiya-Zentralquartier antwortete mit religiöser Sprache und warnte, ‘die Tore der Hölle werden für euch aufgehen’.

Laut CBS News tobt seit dem 28. Februar ein Krieg zwischen USA und Iran, bei dem Tausende getötet wurden, globale Märkte erschüttert wurden und Treibstoffpreise stiegen. Insgesamt wurden 365 amerikanische Soldaten im Rahmen von US-Operationen gegen Iran verletzt, wie neue Pentagon-Zahlen zeigen. Der Konflikt zeigt keine Anzeichen einer Entspannung, da Iran weiterhin mit Angriffen in der Region reagiert.

Am 21. März hatte Trump gedroht, ‘die Atomkraftwerke Irans, einschließlich des größten, zu zerstören’, wenn der Hormuz-Straßeng innerhalb von 48 Stunden nicht vollständig geöffnet würde. Zwei Tage später gab er jedoch bekannt, dass ‘sehr gute und produktive Gespräche’ mit iranischen Behörden stattfänden, was auf eine vorübergehende Tonverschiebung hindeutete.

Erweiterte militärische Vorbereitungen

Trump traf sich am 18. März mit hohen Regierungsbeamten im Weißen Haus, darunter Vizepräsident J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth, wie 경향신문 berichtete. Die Sitzung fand statt, nachdem das iranische Militär weniger als 24 Stunden nach Trumps Andeutung, dass ein Deal ‘innerhalb eines Tages oder zwei’ erreicht werden könnte, erneut einen Embargo auf den Hormuz-Straßeng verhängt hatte. Die USA bereiten sich angeblich auf ‘erweiterte Operationen’ vor, um Schiffe mit iranischen Verbindungen zu konfiszieren.

Militärische und diplomatische Haltung

Laut Joyn hat sich die Lage verschärft, wobei Iran droht, ‘entschlossene und angemessene’ Gegenmaßnahmen zu ergreifen, falls die USA militärische Aktionen unternehmen. In einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres betonte der iranische Botschafter, dass ‘alle Basen, Einrichtungen und Vermögenswerte feindlicher Streitkräfte in der Region (…) legale Ziele’ sein würden, im Falle eines Angriffs. Trotzdem betonte der Botschafter, dass Iran keinen Krieg sucht und sich für eine ‘dauerhafte und ausgewogene Lösung’ des Atomproblems einsetzt.

Derweil hat das US-Militär zahlreiche Streitkräfte, darunter Flugzeugträger und Kampfjets, in die Nähe der iranischen Küste geschickt. Iran hat ebenfalls militärische Übungen in der Region durchgeführt. Trump hat wiederholt wachsende Ungeduld mit Verhandlungen geäußert und militärische Konsequenzen angedroht, falls innerhalb von 10 bis 15 Tagen kein Kompromiss erzielt wird. Die USA und Iran verhandeln seit langem über das Atomprogramm in Genf, doch es gab bisher keine Durchbrüche.

Neuere militärische Operationen und Marktauswirkungen

Trump behauptete in einem Truth Social-Post, dass ‘Operation Midnight Hammer’ Iran’s ‘Atomstaub-Standorte’ vollständig zerstört habe, wie TMGM berichtete. Er fügte hinzu, dass ‘das Aushöhlen davon ein langer und schwieriger Prozess sein wird’. Die Operation, die von den USA im Juni 2023 gestartet wurde, folgte zwölf Tagen israelischer Luftangriffe auf Teile Irans wegen angeblicher Atomaktivitäten. Trump kritisierte die Medien dafür, den US-Piloten keine Anerkennung zu geben, und bezeichnete Sender wie CNN als ‘korrupt’ und ‘Verlierer’.

Der anhaltende Konflikt hat einen spürbaren Einfluss auf die Ölpreise. Zum Zeitpunkt des Schreibens lag der Rohölpreis für West Texas Intermediate (WTI) bei 0,75 % mit 86,20 US-Dollar, wie TMGM meldete. Der Brent-Rohölpreis, ein wichtiger globaler Benchmark, wird ebenfalls durch die Instabilität in der Region beeinflusst. Politische Spannungen und militärische Aktionen stören Lieferketten und treiben Energiekosten in die Höhe, wie derzeitige Marktlage zeigt.

Trump gab kürzlich gegenüber Sky News zu verstehen, dass es eine ‘hohe Wahrscheinlichkeit’ für einen Deal mit Iran bis Ende April gebe, wie 경향신문 berichtete. Er betonte, dass Iran ‘ziemlich stark getroffen’ wurde und ein Abkommen könnte vor dem Staatsbesuch von britischen König Charles III. in den USA im Mittelapril erreicht werden. Trump sagte zudem gegenüber Fox Business, dass ‘ich glaube, der Krieg ist fast vorbei’, was auf einen möglichen strategischen oder zeitlichen Wechsel hindeutet.