Am Tag vor der Frist vom 7, while Juli hat US-Präsident Donald Trump die Spannungen mit dem Iran verschärft. Laut Berichten von der südkoreanischen Zeitung Donga Ilbo warnte Trump auf Truth Social, dass eine ganze Zivilisation vollständig zerstört werden könnte, was darauf hindeutet, dass der Iran in Ruinen versinken könnte. Trump soll zudem militärische Angriffe auf Schlüsselinfrasstrukturen, einschließlich des strategisch wichtigen Hormuz-Strats und militärischer Einrichtungen auf der Insel Kish, angeordnet haben; Dies galt als letzte Druckaktion gegenüber dem Iran vor der Frist.

Die Revolutionsgarden Irans reagierten damit, dass US-Führer nicht einmal berechnen könnten, welche ihrer Vermögen in Reichweite ihrer Raketen liegen würden, falls sie die Infrastruktur Irans angriffen, berichtete die gleiche Quelle. Zudem betonten sie. Dass sie nicht nur im Nahen Osten, sondern auch außerhalb der Region rächen könnten.

Stau im Schlüsselgespräch

Trotz dieser Drohungen bleiben beide Seiten auf kritischen Verhandlungspunkten, einschließlich der Wiedereröffnung des Hormuz-Strats, blockiert, berichtete Reuters — Die fehlende Fortschritte in den Gesprächen haben Bedenken hinsichtlich weiterer Eskalation ausgelöst, insbesondere da beide Nationen weiter militärisch aufmarschieren.

Unterdessen haben die steigenden Ölpreise dazu geführt, dass Fluggesellschaften Flüge abgesagt haben, was Reisende vor dem bevorstehenden Golden Week-Urlaub beunruhigt. Viele buchen nun Unterkünfte, die eine letzte Minute Änderung ermöglichen, falls Flüge abgesagt werden.

Domestische Politik und andere Entwicklungen

In Südkorea traf sich Präsident Lee Jae-myung am 7. Juli mit Führern beider großen politischen Parteien und betonte die Bedeutung von innenpolitischen Einheit in Zeiten der Krise, berichtete Kyungnam Ilbo. Dennoch blieben Streitigkeiten zu Themen wie dem Ergänzungshaushalt, der Verfassungsreform und der Untersuchung politischer Skandale bestehen.

Weitere Nachrichten beinhalteten die Einführung eines Fünftage-Wechselsystems für Fahrzeuge in öffentlichen Parkplätzen ab dem 8. August als Reaktion auf den erhöhten Ressourcen-Sicherheits-Alarm nach dem Nahost-Konflikt. Zudem wurde ein ehemaliger Manager des E-Commerce-Unternehmens ‘Coupang’ zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, mit einer zweijährigen Aufschub, wegen sexueller Übergriffe gegen ein Praktikumsvolontär.