CHENNAI – Regisseur S. Shankar, der normalerweise nur bei Filmstarts teilnimmt, wenn er sich tief damit befasst, überraschte mit seiner persönlichen Teilnahme an der Pooja-Zeremonie für Dhanush’ Film D55. Dies löste Gerüchte aus, dass Dhanush für Shankars ambitioniertes Projekt Velpari in Betracht gezogen wird, das nach vorherigen Verbindungen zu Ranveer Singh und Chiyaan Vikram auf der Suche nach einer Hauptrolle ist.
Laut Berichten von Valai Pechu war Shankars Anwesenheit bei der Zeremonie am Donnerstag auf Diskussionen über die Besetzung Dhanush in Velpari zurückzuführen. Weder Shankars Team noch das Umfeld von Dhanush bestätigte die Gespräche. In der tamilischen Filmbranche signalisieren solche persönlichen Erscheinungen ernsthafte Absichten.
Velpari basiert auf dem Roman Veera Yuga Nayagan Vel Pari von Su. Venkatesan, der sich um einen Stammesfürsten dreht, der drei alte Imperien herausfordert. Shankar beschreibt die Skala des Films als mit globalen Blockbustern vergleichbar, wobei er epische Bilder mit sozialen Themen verbindet, typisch für seine Arbeiten wie Anniyan und 2.0.
Dhanush, 40 Jahre alt, bringt mit Filmen wie Asuran und Vada Chennai eine breite Beliebtheit und kritische Anerkennung mit. Eine Zusammenarbeit mit Shankar wäre ein Meilenstein, die Spektakel des Regisseurs mit der bodenständigen Intensität von Dhanush zu verbinden. Frühere Gerüchte um Ranveer Singh und Vikram führten nie zu Verträgen, wodurch die Hauptrolle weiterhin offen bleibt.
Dhanush steht vor einem vollgepackten Terminkalender, bevor er sich zu einer Verpflichtung für Velpari verpflichtet. Er produziert und spielt in D55 mit, das von Rajkumar Periasamy inszeniert wird, mit Mammootty, Sreeleela und Sai Pallavi in den Rollen. Die Dreharbeiten zu diesem Film begannen diese Woche. Als nächstes kommt Kara, inszeniert von Vignesh Raja, der für Por Thozhil bekannt ist, mit Mamitha Baiju, Suraj Venjaramoodu und Jayaram. Der Film zielt auf eine Sommerveröffentlichung im Jahr 2026 ab.
Shankar kündigte Velpari bereits vor Jahren an, doch die Vorbereitung zog sich aufgrund von Besetzungswechseln hin. Der Regisseur beendete kürzlich die Postproduktion anderer Projekte, was ihm Bandbreite für dieses Lieblingsprojekt gab. Dhanush, frisch von Rajakumara in Kannada, jongliert zwischen Tamil, Telugu und anderen Sprachen.
Fans warten auf offizielle Bestätigung. Shankars Erfolge – Nayak erzielte über 100 crore Rupien in 2001, Sivaji über 150 crore in 2007 – setzen hohe Erwartungen. Velpari könnte tamilische Epochenfilme neu definieren, wenn Dhanush mit an Bord ist.
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