Der Gartenspezialist Alan Titchmarsh hat in einem kürzlich veröffentlichten YouTube-Video auf seinem Kanal „Gardening With Alan Titchmarsh“ seine sieben besten trockenheitsresistenten Pflanzen vorgestellt; Er betonte, wie wichtig es sei, Pflanzen auszuwählen, die nur wenig Bewässerung benötigen, insbesondere für Gärten, die im Sommer oft unter Trockenperioden leiden.
Wichtige Merkmale trockenheitsresistenter Pflanzen
Titchmarsh erklärte. Dass viele der von ihm empfohlenen Pflanzen in ariden Regionen entstanden sind und sich nach ihrer Etablierung mit minimaler Wasserversorgung gut entwickeln. Er betonte. Dass der Boden gut abflussfähig sein muss, um den Erfolg der Pflanzen sicherzustellen, und wies besonders auf die Bedeutung einer richtigen Etablierung im ersten Wachstumsjahr hin.
Laut Titchmarsh können diese Pflanzen eine praktische Lösung für Gärtnereien sein, die Wasser sparen möchten, ohne dabei eine lebendige, farbenfrohe Landschaft zu opfern. Er sagte: „Ich suche ständig nach Möglichkeiten, Wasser in meinem Garten zu sparen oder weniger Wasser zu verwenden, und eine Möglichkeit dazu ist, Pflanzen zu verwenden, die in trockeneren Bedingungen gedeihen können.“
Top-Tipps für trockenheitsresistente Pflanzen
Eine der Pflanzen. Die Titchmarsh hervorhob. War die Katzenminze. Eine blühende Pflanze. Die von Sommer bis Herbst bläuliche Blüten produziert; Sie ist ideal für trockene, gut abflussfähige Beete und zieht Bienen an. Titchmarsh riet, die Pflanze zu stutzen, um ihre Höhe zu kontrollieren, und sie nach der ersten Blüte zu schneiden, um kompakte Wachstumsform und fortlaufende Blüten zu fördern.
Weitere Empfehlung war Stipa tenuifolia, eine elegante Grasart, die etwa 75 cm hoch wächst und in sonnigen, gut abflussfähigen Bereichen gedeiht. Titchmarsh lobte ihre Fähigkeit, sich auszubreiten und einen „kleinen Wald“ zu bilden, wenn sie unter den richtigen Bedingungen gepflanzt wird. Er schlug vor, sie als Abstandsgrenze zwischen hellen Pflanzen zu verwenden, um dem Garten Textur zu verleihen.
Cistus „Sunset“, eine kompakte, halbimmergrüne Sträucherart, wurde ebenfalls empfohlen, wegen ihrer lebhaften rosa Blüten im späten Frühling und Sommer. Titchmarsh wies darauf hin, dass ihre haarige Blätter sie besonders für trockene Bedingungen geeignet machen, und schlug vor, sie in langen, schmalen Beeten zu pflanzen, um eine kontinuierliche Farbpracht zu erzielen.
Eryngium „Magical White Lagoon“, auch als Meerholtz bekannt, wurde wegen ihrer spitzigen, hollyähnlichen Blätter und auffälligen weißen bis blauen Blütenkappen hervorgehoben. Titchmarsh bezeichnete sie als „Feuerwerks-Pflanze“ aufgrund ihrer Sternblüten, die im Mittel- bis Spätsommer erscheinen. Er wies auch darauf hin, dass ihre dicken Wurzeln sie ideal für heiße, trockene Gärten machen.
Weitere trockenheitsresistente Optionen
Titchmarsh empfahl auch die „Ever Sapphire“-Agapanthe, eine widerstandsfähige, immergrüne Sukkulente mit violett gefärbten Blättern und sternförmigen rosa Blüten. Er wies darauf hin, dass sie in sonnigen, gut abflussfähigen Standorten gedeiht und Pollinatoren im Spätsommer mit Nektar versorgt. Die Pflanze ist besonders für kühlere Regionen geeignet und kann in Töpfen oder Beeten angebaut werden.
Helianthemum, auch als Steinrose bekannt, war eine weitere Top-Empfehlung aufgrund ihrer Fähigkeit, sich über Felsen oder am Vordergrund von Beeten auszubreiten. Sie produziert weiße, gelbe, rosa oder orangefarbene Blüten von spätem Frühling bis Sommer und ist ideal für Gärten mit gut abflussfähigem Boden. Titchmarsh schlug vor, sie mit Kies, silbergrünen Blättern und kompakten Sukkulenten zu kombinieren, um einen mediterranen Look zu erzielen.
Jede dieser Pflanzen benötigt eine sorgfältige Etablierung mit reichlich Bewässerung im ersten Jahr. Sobald ihre Wurzeln sich etabliert haben, können sie trockenere Bedingungen überstehen, was sie ideal für Gärtnereien macht, die den Wasserbedarf reduzieren möchten, ohne dabei auf visuelle Attraktivität zu verzichten.
Titchmarshs Empfehlungen kommen zu einem Zeitpunkt, in dem das Wasser sparen immer wichtiger wird, insbesondere in Regionen, die unter langen Trockenperioden leiden. Da immer mehr Gärtnereien nach nachhaltigen Lösungen suchen, bieten diese trockenheitsresistenten Pflanzen eine praktische und ästhetisch ansprechende Alternative zu traditionellen, wasserhungrigen Arten.
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