Der Herzog und die Herzogin von Sussex werden während eines zweitägigen Aufenthalts in Jordanien medizinische Evakuierte aus Gaza treffen, um sich mit humanitären Hilfsmaßnahmen, psychischer Gesundheit und Unterstützung für die von dem Konflikt zwischen Israel und Gaza Betroffenen zu beschäftigen. Das Paar wird am Mittwoch in die Hauptstadt Amman reisen, wo sie eine Reihe von Aktivitäten durchführen werden, die ihre Verpflichtung gegenüber globalen humanitären Anliegen unterstreichen.

Fokus auf humanitäre Hilfe und Kinderevacuationen

Der Aufenthalt wird vom Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr — Tedros Adhanom Ghebreyesus, organisiert, der sich seit langem für medizinische Evakuierungen von Kindern aus Gaza einsetzt. Das Paar wird Initiativen besuchen. Die sie finanziell unterstützt haben. Um medizinische Evakuierungen für Kinder zu erleichtern, die vom anhaltenden Konflikt betroffen sind.

Prinz Harry arbeitete während seines Besuchs in Großbritannien im September letzten Jahres mit Dr. Tedros zusammen, wo er das Zentrum für Schussverletzungsstudien in London besuchte, das Militärveteranen und Personal unterstützt. Während dieses Besuchs kündigte Harry eine Spende in Höhe von 500.000 US-Dollar (370.000 GBP) für Projekte an, die verletzte Kinder aus Gaza und der Ukraine unterstützen.

Er betonte die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit, um die Krise in Gaza zu bewältigen, und sagte: „Keine einzelne Organisation kann das allein lösen.“ Der Besuch in Jordanien soll die Rolle internationaler Organisationen und lokaler Initiativen bei der Bewältigung des Konflikts zwischen Israel und Gaza hervorheben.

Besuche an wichtigen humanitären Initiativen

Während ihres Aufenthalts in Jordanien besuchen das Paar das regionale Hauptquartier der World Central Kitchen, die Nahrungsmittel- und humanitäre Hilfe in Gaza koordiniert und bereitstellt. Sie werden auch Questscope im Flüchtlingslager Za’atari besuchen, einem Ort, an dem syrische Flüchtlinge untergebracht sind.

Vergangenes Jahr besuchten das Paar einen Essensverteilungspunkt, der von der Organisation nach den Bränden in Los Angeles betrieben wurde, was ihre fortgesetzte Unterstützung für humanitäre Bemühungen in verschiedenen Teilen der Welt zeigt. Der Besuch in Jordanien wird ähnliche Aktivitäten umfassen, die sich auf die Nahrungssicherheit und psychische Unterstützung für vertriebene Gemeinschaften konzentrieren.

Laut einer Quelle wurde das Personal des Schlosses Buckingham im Voraus über den Besuch informiert, als Höflichkeit. Der Besuch sei jedoch nicht im Namen der britischen Regierung durchgeführt worden, und er spiegele auch nicht die politischen Ansichten des Paares wider, betonte die Quelle. „Sie sind familienfreundlich, kinderfreundlich und für Frieden und Anstand eingegeben“, sagte die Quelle. „Ihre fortgesetzte humanitäre Arbeit hat dies auf globaler, parteiloser und politisch neutraler Ebene widerspiegelt.“

Philanthropie und parteilose Hilfe

Die philanthropische Organisation des Paares hat Hilfsmaßnahmen finanziert, um Kinder und Familien nach dem Anschlag in Israel am 7. Oktober zu unterstützen, und hat auch Hilfsmaßnahmen für Familien und Kinder in Gaza unterstützt. Der Besuch in Jordanien erfolgt, während der Konflikt zwischen Israel und Gaza weiterhin Millionen Menschen beeinflusst, wobei laut den neuesten Berichten über 30.000 Menschen vertrieben und 23.000 verletzt wurden.

Laut ihrem neuesten Bericht hat die World Central Kitchen in den letzten sechs Monaten über 1,2 Millionen Mahlzeiten in Gaza verteilt. Der Besuch des Paares wird voraussichtlich Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit einer nachhaltigen internationalen Unterstützung und Koordination in humanitären Bemühungen lenken.

Da der Konflikt zwischen Israel und Gaza keine Anzeichen einer Abkühlung zeigt, unterstreicht der Besuch des Herzogs und der Herzogin von Sussex die Bedeutung globaler Solidarität und parteiloser Hilfe bei der Bewältigung der Krise. Die Zusammenarbeit des Paares mit lokalen und internationalen humanitären Organisationen wird voraussichtlich in den nächsten Monaten weitergehen, mit weiteren Besuchen in Regionen, die von dem Konflikt betroffen sind.