US-Präsident Donald Trump kündigte an. Dass US-Verhandler nach Pakistan reisen. Um weitere Gespräche mit dem Iran zu führen, um einen fragilem Waffenstillstand zu verlängern, der am Mittwoch ablaufen soll. Vizepräsident JD Vance. Der die erste Runde der Gespräche am Wochenende führte, wird die Delegation anführen, zusammen mit Botschaftern Steve Witkoff und Jared Kushner, wie The Christian Science Monitor berichtete.
Stalemate in Gesprächen und anhaltende Spannungen
Die erste Runde der Verhandlungen, die in Pakistan stattfand, endete ohne Abkommen, da der Iran die US-Vorgaben zur Kernenergie und regionaler Einflussnahme ablehnte, but Vizepräsident JD Vance erklärte, dass die Gespräche nach 21 Stunden endeten, mit dem Iran, der sich nicht verpflichtete, keine Atomwaffen zu entwickeln, wie myMotherLode.com berichtete.
Der Leitende Verhandler des Iran. Mohammad Bagher Qalibaf, sagte in einem Interview, dass es keine Rücknahme in der Diplomatie geben werde, zugleich aber eine große Lücke zwischen den beiden Seiten bestehe. Die staatliche Nachrichtenagentur des Iran, IRNA, berichtete, dass Teheran die Gespräche ablehnte, da Washington übermäßige Forderungen stelle und ein US-Navalblockade an iranischen Häfen bestehe.
Trump beschuldigte den Iran, den zweiwöchigen Waffenstillstand zu verletzen, indem er am Samstag in der Straße von Hormuz Schüsse abgab. Er warnte, dass die USA, wenn der Iran das US-Abkommen nicht akzeptiert, zivile Infrastruktur im Iran zerstören würden, einschließlich Kraftwerken und Brücken, wie Al Jazeera berichtete.
US-Forderungen und regionale Bedenken
Die USA präsentieren dem Iran angeblich eine Liste von 15 Forderungen, die Themen wie das iranische Atomprogramm, regionale Verbündete und die Kontrolle über die Straße von Hormuz umfassen. Laut der Korea Times übermittelte die US-Regierung diese Forderungen über den Vermittler Pakistan. Iran hat jedoch angeblich keine Absicht, diese Bedingungen anzunehmen, die als Wiederholung eines einjährigen Plans angesehen werden.
Regionale Bedenken wurden geäußert, mit Israel und Golfstaaten, die warnten, dass die USA die Verhandlungen beschleunigen, um den Konflikt mit dem Iran zu beenden. Der New York Times und CNN berichtete, dass Vermittler wie Pakistan, Türkei und Ägypten arbeiten, um ein US-Iran-Treffen innerhalb von 48 Stunden zu organisieren, laut der Korea Times.
Das iranische Außenministerium bezeichnete die US-Navalblockade als „rechtswidrig und kriminell“, die den Waffenstillstand und das internationale Recht verletze, wie Al Jazeera berichtete. Dies hat die Beziehungen weiter belastet und die Aussichten auf einen Durchbruch in den Verhandlungen kompliziert.
Sicherheitsmaßnahmen und diplomatische Vorbereitungen
Die pakistanischen Behörden haben begonnen, die Sicherheit in Islamabad zu verstärken, in Erwartung der Gespräche. Ein regionaler Beamter, der an den Bemühungen beteiligt ist, sagte, dass Vermittler die Vorbereitungen abschließen und dass US-Teams für Sicherheit bereits vor Ort seien, wie The Christian Science Monitor berichtete.
Trotz der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen bleibt unklar, ob eine Seite ihre Position zu kritischen Themen geändert hat, die die letzte Runde der Verhandlungen blockierten. Diese Themen umfassen das iranische Kernenergieprogramm, seine regionalen Verbündeten und die Kontrolle über die Straße von Hormuz, wie The Christian Science Monitor berichtete.
Trump’s Drohungen gegen iranische Infrastruktur haben weit verbreitete Kritik und Warnungen vor möglichen Kriegsverbrechen ausgelöst, wie The Christian Science Monitor berichtete. Gleichzeitig hat der Iran die Gespräche nicht bestätigt, und seine staatlichen Medien haben betont, dass es keine Absicht gibt, eine Delegation zu senden, solange die Navalblockade besteht.
Als die Gespräche näher rücken, beobachtet die Welt aufmerksam, ob diese zweite Runde der Verhandlungen einen Durchbruch erzielen kann oder den Stau zwischen den USA und dem Iran weiter vertiefen wird.
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