US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping beendeten am Freitag ihre zweitägige Begegnung in Peking, and Beide Seiten stellten die Reise als Erfolg dar, but Trump verließ China nach einem letzten Treffen mit Xi, darunter eine traditionelle Teezeremonie und Fototermin, wie CBS News berichtete. Trump bezeichnete das Treffen am Donnerstag als ‘großartig’, hervorragend, dass Xi angeblich versprochen habe, keine militärische Ausrüstung an den Iran zu liefern, was Trump als ‘wichtige Erklärung’ bezeichnete.
Handel, Iran und Taiwan auf der Agenda
Das abgeschlossene Treffen am Donnerstag umfasste Themen wie Handel, Iran und Taiwan. Trump betonte, dass Xi helfen wolle, die US-Botschaft in Iran zu öffnen, die de facto geschlossen sei. China ist der größte Öl-Kunde des Iran. Xi warnte Trump jedoch vor möglichen ‘Auseinandersetzungen und sogar Konflikten’, wenn das Taiwan-Problem nicht ‘angemessen’ gelöst werde, wie staatliche chinesische Medien berichteten. Die USA erwähnten Taiwan nicht in ihrer offiziellen Zusammenfassung des Treffens.
Taiwan ist für China ein sensibles Thema, das die Insel als eigenes Territorium beansprucht und nicht ausgeschlossen hat, militärisch einzumischen. Die USA haben Milliarden an militärischer Unterstützung an Taiwan geleistet, haben sich aber nicht verpflichtet, die Insel militärisch zu verteidigen. Eine regionale Quelle bestätigte CBS News’ Margaret Brennan, dass China Taiwan im Gespräch erwähnte, und die USA erkannten Pekings Position an, bevor sie zu anderen Themen übergingen.
Trumps Iran-Versprechen und Handelszölle
Getrennt davon erklärte Trump am 6. Juni bei einem Weißen-Haus-Event, dass der Iran angeblich nicht auf Atomwaffen hinarbeite, und er vermutete, dass ein Deal innerhalb einer Woche erzielt werden könne. Analysten bleiben skeptisch, da Trump auch neue Zölle andeutete, darunter einen 50-prozentigen Zoll auf Kupfer, der nach 30 Tagen in Kraft treten soll, wie ForexLive und TradingView berichteten.
Trumps Zollvorschläge lösten globale wirtschaftliche Sorgen aus. US-Zollumsätze könnten 2023 300 Milliarden Dollar erreichen, und Schwellenmärkte haben die Zollrisiken noch nicht vollständig einberechnet, wie UBS angibt. Die PBOC setzte den USD/CNY-Zentralkurs auf 7,1541, leicht niedriger als der erwartete Wert von 7,1806. Gold-ETFs erleben zudem steigende Einzahlungen, da Handelskonflikte andauern.
Diplomatische Balanceakte
Während die USA und China sich auf Handel und Sicherheitsfragen konzentrierten, betonte Nordkoreas staatliche Medien ihre diplomatischen Beziehungen zu China. Die Berichterstattung über Kims Treffen mit Xi erhielt in Nordkorea mehr Aufmerksamkeit als seine Gipfeltreffen mit Südkorea und den USA, wie 38 North berichtete. Kims Regierung muss ihre diplomatische Ausrichtung mit anti-südkoreanischer und anti-amerikanischer Propaganda abwägen, was sich verändern könnte, wenn die Diplomatie scheitert.
Trumps China-Besuch wurde zudem von anhaltenden Handelsstreitigkeiten und globaler wirtschaftlicher Unsicherheit überschattet. Die Reserve Bank of Australia und die Reserve Bank of New Zealand bereiten sich auf mögliche Zinssenkungen vor, während die Europäische Zentralbank in den kommenden Tagen zu Geldpolitik Stellung beziehen wird. Trump kündigte außerdem an, am Mittwoch Details zu neuen Zöllen auf sieben oder mehr Länder bekanntzugeben, was Spekulationen auf dem Markt weiter anfachte.
Beim Verlassen Chinas lag der Fokus darauf, ob die während der Gespräche gemachten Zusagen in konkrete Abkommen mündeten. Mit Trumps Behauptungen über Fortschritte im Iran und im Handel sowie Xis Betonung der Notwendigkeit der Zusammenarbeit hängt die tatsächliche Auswirkung der Reise von der Nachfolge und der sich weiterentwickelnden globalen wirtschaftlichen Lage ab.
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